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02/17/2021

Woher Mama und Papa kommen – Sprachgewohnheiten neu entdecken

Am 21. Februar ist der Internationale Tag der Muttersprache in aller Munde. Grund genug, sich über die eigene Sprache Gedanken zu machen und sie neu zu entdecken.

Sprache ist ständigen Veränderungen und Modeerscheinungen unterworfen. Ein recht lang anhaltender „Trend“ ist die Verwendung von Anglizismen, also englische Wörter, die Eingang in die Alltagssprache finden. User, Lockdown oder Homeoffice – die Liste ist unendlich.

Dass dies nicht den Untergang der deutschen Sprache, sondern lediglich deren Transformation bedeutet, zeigt ein Blick ins Wörterbuch. Darin finden sich zahlreiche Begriffe, die aus anderen Sprachen entlehnt sind. Eine große Gruppe darin sind die sogenannten Gallizismen – also Wörter, die aus dem Französischen stammen, bspw. Restaurant, Souterrain oder Trottoir.

Es ist also im neuen Jahr an der Zeit, die eigene Sprache neu zu entdecken. Hier ein paar Beispiele, die Neugier wecken sollen, woher Wörter und Begriffe ihren Ursprung haben.

Kaff – damit bezeichnen wir eine kleine, abgelegene Ortschaft, wo sich Fuchs und Henne 'Gute Nacht' sagen. Das Wort ist aus vom Hebräischen „kafar“, das so viel wie „Dorf“ bedeutet, entlehnt.

Hallodri – zugegeben, ein Wort, das eher Oma und Opa verwenden und damit einen unbeständigen, leichtfertigen Menschen bezeichnen. Es wurde im 17. Jahrhundert aus dem Griechischen übernommen, „Allotria“ bedeutet dort so viel wie Spaß oder Unfug.

Jeans – ein Wort, das in nahezu alle Sprachen dieser Welt Eingang gefunden hat. Zurückzuführen lässt es sich auf die italienische Stadt Genua, den Ursprung des Stoffs. Aus der französischen Form des Städtenamens („Gênes“) entwickelte sich in den USA die Aussprache „Jeans“.

Zum Abschluss der absolute Knüller: Selbst „Mama“ und „Papa“ sind Lehnwörter und haben erst im 17. Jahrhundert Einzug in die deutsche Schriftsprache gehalten. Entlehnt wurden sie aus dem Französischen, wie übrigens zahlreiche weitere Bezeichnungen für die Verwandtschaft wie Cousin, Onkel oder Tante.

Persönliche Vorsätze per Flaschenpost verschicken

Wie auch immer die einzelnen Vorhaben für das neue Jahr aussehen, Coca-Cola bietet die Chance, über die Coca-Cola App zu einer personalisierten Glasflasche mit dem eigenen Vorsatz zu kommen. Darüber hinaus finden sich im Handel Coca-Cola und Coca-Cola zero-Flaschen mit „Mehr Zeit für uns!“, oder „Ja, ich werde dich noch mehr lieben!“ und vielen weiteren Vorsätzen.

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