© Blaha Office

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07/29/2022

Mutmacher: Moderne Möbel für das Büro

Blaha Office. Das niederösterreichische Unternehmen setzt auf heimische Produktion

Vor über 85 Jahren begann die Geschichte des Unternehmens Blaha Office in Bisamberg im Bezirk Korneuburg. Damals übernahm Gründer Franz Blaha mit 18 Jahren eine Greißlerei. Nach dem Krieg musste er allerdings neu anfangen: Er begann, Gartenmöbel herzustellen.

Es brachte etwas Farbe und Freude in die graue Nachkriegszeit.

Steven Blaha, Enkelsohn des damaligen Gründers

Steven Blaha unterstützt gemeinsam mit seinen Schwestern den Vater bei der Unternehmensführung.

Zehn Jahre später zog Blaha Office in eine alte Kasernen-Ruine nach Bisamberg und begann mit der Vollproduktion von Büromöbeln, auf die sich das Unternehmen bis heute spezialisiert. Mit rund 120 Mitarbeitern ist Blaha Office ein bedeutender Arbeitgeber in der Region.

Ein wichtiges Steckenpferd für das Unternehmen: Es will aus der Region für die Region produzieren. Vom Rohmaterial angefangen bis zum fertigen Büro sind die Möbel des Innenausstatters zu 100 Prozent in Österreich gefertigt. „Das war für uns schon immer eine Selbstverständlichkeit. Wir waren eine der ersten Firmen, die schon vor Jahrzehnten stark auf Nachhaltigkeit und kurze Lieferwege gesetzt hat“, erklärt Blaha.

Weinviertler Hanf

Für die Herstellung bezieht Blaha Office etwa Holz aus der Nähe von Herzogenburg oder Hanfdämmplatten aus dem Weinviertler Hanftal. Für viele Kunden ein wichtiges Kaufkriterium. Die Abnehmer reichen von kleinen Unternehmen bis zu Konzernen, die ihr Büro ausstatten wollen. Produziert wird aber erst ab unterschriebenem Auftrag. Das spart nicht nur Abfälle, sondern ermöglicht es auch, auf individuelle Wünsche einzugehen und die Büros je nach räumlichen Voraussetzungen einzurichten. Farbe, Form und Material der Büromöbel werden so für jeden Kunden einzigartig. Innerhalb von neun Tagen werden die bestellten Möbel dann produziert.

Um das Richtige für den eigenen Geschmack zu finden, bietet Blaha Office auch einen Schauraum an. Das Büro Ideen Zentrum soll allerdings nicht nur ein leerer Ausstellungsraum sein, sondern wird ebenso als Veranstaltungszentrum für interne und externe Zwecke genutzt. So gibt es dort Arbeitsplätze für die Mitarbeiter, externe Firmen können sich ebenso Räume für Besprechungen mieten. Nachhaltigkeit wird für Blaha Office auch für ihren Schauraum großgeschrieben, um als Vorbild voranzugehen.

Sport für Körper und Seele

Der größte Fünf-Sterne-All-Inclusive-Fitnessclub in Niederösterreich steht in Oeynhausen im Bezirk Baden. Im Fitnessland bekommt man auf über 5.000 Quadratmetern mehr, als nur Fitness-Geräte.

Inkludiert im monatlichen Preis sind tägliche Sport-Kurse, Wellness mit Sauna und Pool sowie Trainingseinheiten mit Fitnesstrainer, damit die Übungen richtig ausgeführt werden. Besuchen kann man etwa Yoga, Boxen, Wassergymnasik oder Zumba.

Die Köpfe dahinter sind Agnes und Stefan Gispert, sie leiten den Familienbetrieb in zweiter Generation. „Wir sind in die Fitness reingewachsen, damit groß geworden. Das ist unsere Leidenschaft, weil wir es von klein auf mitbekommen haben“, erzählt Stefan Gispert. Vor 35 Jahren wurde Fitnessland eröffnet, begonnen hat man damals allerdings mit einer Fläche von 500 Quadratmetern. Laufend wurde ausgebaut, mittlerweile kann man den Mitgliedern ein umfassendes Angebot anbieten.

Wir wollen mehr bieten als nur Training für einen großen Bizeps. Wir wollen auch für ältere Generationen da sein, damit der Opa seinem Enkerl noch die Schnürsenkel binden kann.

Geschäftsführer Stefan Gispert

Angeboten werden Programme für den Muskelaufbau, für die Traumfigur oder einfach für ein neues Vitalitätsgefühl. „Etwas für sich zu tun  ist aber auch für die Psyche enorm wichtig“, erklärt der Geschäftsführer.  

Mehr Lebensqualität

Viele Menschen würden bereits früh beginnen, auf ihre Gesundheit zu achten, um auch später noch viel Lebensqualität zu haben. So richten sich manche Kurse gezielt an Menschen im höheren Alter. So etwa die Rückengymnasik, die auch nach langen Bürotagen ideal ist.

Seit der Eröffnung des Studios  im Jahr 1987 habe sich die Branche stark gewandelt. Auch die letzten zwei Pandemie-Jahre waren für Fitnessland nicht immer einfach, sagt Gispert. Man entwickle sich aber laufend weiter und so profitieren auch Kunden vom laufend größer werdenden Angebot. Während des Aufenthalts ist mittlerweile sogar eine Kinderbetreuung für Kinder bis sechs Jahren inkludiert.

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