© Wien Energie / Ian Ehm

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10/31/2019

Gut geschützt die Berge erklimmen

Kommentar: Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen und zuständig für die Marke s Versicherung, empfiehlt für Wanderer eine private Unfallversicherung.

Man glaubt es kaum, aber die harmlose Sportart Wandern gehört neben Fußball und alpinen Schilauf zu den gefährlichsten Sportarten, die in Österreich ausgeübt werden. Im Jahr 2018 waren 7.230 Verletzte am Berg zu verzeichnen.

Natürlich bekommt jeder, der in Österreich verunglückt, eine entsprechende Erstversorgung. Wenn es allerdings um die Kosten für Folgebehandlungen oder eine Hubschrauberbergung geht, und es sich nicht um einen Arbeitsunfall handelt, winkt der Staat ab. Obgleich eine vollwertige Unfallversicherung schon ab rund 15 Euro im Monat zu haben ist, besitzen deutlich weniger als jeder Zweite im Land einen privaten Unfallschutz. Die Wiener Städtische bietet ihren Kunden– über ihre Marke s Versicherung – den s Unfall-Schutz mit garantierter Sofortauszahlung in jeder Erste Bank und Sparkassenfiliale an. Dabei ist eine sofortige Auszahlung bei den häufigsten Verletzungsarten wie Knochenbrüchen, Sehnen oder Bänderrissen garantiert.

Wer sich am Wochenende kurzentschossen auf eine Wanderung begibt, kann auch via Handy einen kurzfristigen Schutz abschließen. Der s Alpin-Unfall-Schutz bietet für ein bis sieben Tage ein Rund-um-Sorglos-Paket für den Berg. Ob Wandern im Herbst oder Schifahren im Winter, um nur 4,90 Euro pro Tag sind Hubschrauber-Bergungskosten bis zu 15.000 Euro und Unfallkosten bis 1.000 Euro gedeckt.

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