Freeride-Paradies Gastein

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12/11/2019

Wie von Sinnen – 5 Tipps für Ihren Genuss im Gasteiner Skiurlaub

Genuss ist eine positive Sinnesempfindung, die mit Wohlbehagen verbunden ist: Das schreibt das Lexikon. Urlaubs-Genuss mit allen Sinnen – das schreibt sich Gastein sowohl im Tal als auch auf dem Berg auf seine Fahnen!

Gasteiner Genuss sehen, spüren und hören

Die frische Bergluft, die bei der Skiabfahrt auf der Haut prickelt. Die intensiven Sonnenstrahlen auf der Aussichtsplattform am Stubnerkogel. Das Rauschen des Windes beim Spaziergang durch den Winterwald im Angertal. Das Plätschern des Thermalwassers in der Alpentherme oder der Felsentherme. Fühlst, hörst und siehst du es schon? Das ist Urlaub in Gastein. Über 200 Pistenkilometer, zwei Thermen und ein einzigartiges Winterwonderland warten auf dich im Salzburger Land.

Skihauben: Genuss zum Schmecken und Riechen

Geschmack ist Liebe zur Schönheit, fand der Philosoph Ralph Waldo Emerson – und diese Liebe wird in Gastein bis weit über die Baumgrenze gehoben. Hier kommen sieben Bergrestaurants und Hütten nämlich unter die Ski-Haube. Was das bedeutet? Sieben Haubenköche kreieren jeweils eine Spezialität, die auf einer der ausgewählten Hütten angeboten wird. In den vier Skigebieten des Gasteinertales gibt es also sieben Restaurants mit jeweils einem Haubengericht – und das für unter 15 Euro!

Unter den lukullischen Genüssen gab es in den vergangenen Jahren traditionelle Salzburger Gerichte mit dem gewissen Pfiff: Gebeiztes Filet vom Bio-Rind mit karamellisiertem Radicchio Tresiano, heiße Ofenzwiebeln auf Butterbröseln mit Räucherkäse und Schinkenspeck, deftige Hirschsuppe, Blutwurstkroketten oder Buchteln standen bereits auf der Speisekarte. Na, neugierig was es dieses Jahr gibt? Das müssen Sie sich schon selbst erschmecken!

Das ist doch der (Genuss-)Gipfel!

Es ist früh am Morgen, die ersten Sonnenstrahlen berühren die Bergspitzen, langsam wird das Bergpanorama aus 400 Gipfeln in samtiges Licht getaucht. Und Sie beobachten die Szenerie aus einer Glaskuppel auf dem Gipfel des Kreuzkogels. Vor Ihnen ein reich gedeckter Tisch mit frischem Salzburger Brot, cremigem Cappuccino, herzhaftem Speck und süßer Marmelade. Dazu ein frisch gepresster Orangensaft. Das ist das Gipfelfrühstück in Gastein. Da hätte auch der römische Feldherr Lucullus seine Freude daran gehabt. Er war schon 100 Jahre v. Chr. für seine extravaganten Festmahle bekannt. Deshalb ist ihm heute das Wort „lukullisch“ gewidmet.

Wahn-Sinns Genusserlebnisse bei Mondschein

Anspruchsvoll und luxuriös geht es weiter im Gasteiner Sinnes-Wandel. Höchst exklusiv ist das Vollmond Dinner in Gastein. Bei Vollmond setzen Sie sich im Februar, März und April an ein langes Bankett mitten unter freiem Himmel auf 1.590 Metern Höhe. Die umliegende Bergwelt in mystisch dunkelblaues Licht gehüllt. Der Tisch mit Fackeln erhellt. Auf den Tellern ein erlesenes 5-Gänge-Menü mit Zutaten aus der Region. Schon der prominente Gasteiner Kurgast und Literat Franz Grillparzer wusste: Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.

Neue Runde – neues Genussglück

Ein weiterer Genuss-Moment wird in Dorfgastein mit ganz besonderen Zutaten gezaubert. Dazu gehören eine Zusammenkunft von Gasteiner Gastronomen und Einheimischen, regionale Produkte, ein 4-gängiges Menü und als Highlight eine Gondel! Richtig gehört – die Gondel ist essenziell beim Gondeldinner am Fulseck, einem 2.033 Meter hohen Berggipfel. Nach einer Weinverkostung nehmen bis zu vier Feinschmecker in der Gondel Platz und bekommen bei einer kompletten Runde je einen Gang pro Station serviert. Der Start ist bei der Talstation, es folgen zwei Gänge bei der Mittel- und Bergstation und der finale Gang wird wiederum bei der Mittelstation angereicht. Schwebend und dinierend durch die abendliche Gasteiner Bergwelt – das sind sprichwörtlich höchste Genüsse.

Genuss mit allen Sinnen in allen Ecken

Das Salzburger Land gehört zu den Regionen mit der höchsten Dichte an Haubenköchen. Da macht auch das Gasteinertal keine Ausnahme. Aber schon im Kleinen wissen die Salzburger, wie sie die Gaumen ihrer Feinschmecker verwöhnen. Jede Hütte hat seine Spezialität. Pinzgauer Kasnocken aus der Eisenpfanne sind mit ihrem würzigen Käse und den feinen Röstzwiebeln ein wahrer Genuss auf jeder Berghütte. Naschkatzen greifen bei Kaiserschmarrn oder Salzburger Nockerln zu, ein süßer Hauch aus feinem Eischnee. Zum Verdauen ein regionaler Schnaps. Schon stellt sich das Wohlbefinden ein, das nur ein echter Genuss-Moment bieten kann. Und so behält das Lexikon Recht und Gastein bleibt seinem Motto treu: An jeder Ecke findet man Urlaubs-Genuss mit allen Sinnen!

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