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07/26/2021

Das mitlernende Büro

Unsere Arbeitsweise wird immer flexibler. Dafür braucht es ganzheitliche Lösungen. Die Büroexperten von Bene haben ein Smart Office-Konzept entwickelt, das sowohl digitale als auch Corona-konforme Topstandards erfüllt und noch dazu die wirtschaftliche Effizienz steigert.

Eine Pandemie hat uns also schonungslos aufgezeigt, dass der Büroalltag als solcher auf neue Beine gestellt werden muss. Nach mittlerweile eineinhalb-jähriger Erfahrung mit dem Virus und entsprechender Forschung zu unserem Arbeitsleben lichten sich nun die Wälder und zukunftsfitte Lösungen drängen ans Licht.

Europaweite Erfolge

Ein Unternehmen, das in dieser Hinsicht voranschreitet, ist der Office-Spezialist Bene aus dem österreichischen Waidhofen an der Ybbs. Schon vor Corona hatte man sich der „Gestaltung und Einrichtung von modernen Büro- und Arbeitswelten“ verpflichtet und mit innovativen Konzepten, Produkten und Dienstleistungen europaweit Erfolge gefeiert. Da Covid-19 den Schritt in die Digitalisierung massiv beschleunigt hat, heißt der neue Fokus nun SMART OFFICE by Bene.

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Dafür ist man Kooperationen mit dem Software-Experten Thing-it und dem ganzheitlichen Medientechnik-Dienstleister GMS (Global Media Services) eingegangen. Die hehren Ziele dabei: sichere und hygiene-konforme Rückkehr in die Büros; dynamische und moderne Features, die sich nahtlos in den Alltag der Mitarbeiter integrieren lassen; flexibler und zugleich wirtschaftlich erfolgreicher Betrieb der Räumlichkeiten.

Intelligente Sensoren messen Nutzung

„Dank der neuen und smarten Technologien können wir das Büro effizienter, intelligenter und nutzerorientierter gestalten“, erklärt Michael Fried, Geschäftsführer für Sales, Marketing & Innovation bei Bene. Daher habe man dieses datengetriebene Office-Konzept entwickelt, das zahlreiche Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer biete.

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Mithilfe dieses mitlernenden Büros können Mitarbeiter etwa per App von überall und mit wenigen Klicks Parkplätze sowie Arbeits- und Besprechungsräume buchen. Zusätzlich lassen sich viele Kundenwünsche konfigurieren: Essenbestellung inklusive Bezahlfunktion, Anzeige der nächsten Kaffee-Küche, Anleitung zur Bedienung der Medientechnik im gerade genutzten Konferenzraum oder Informationen zum öffentlichen Nahverkehr.

Sensoren messen, was in welchen Bereichen geschieht

All diese angenehmen Features sollen neben der Zufriedenheit auch die Produktivität der Angestellten steigern. Zudem lässt sich damit eine verbesserte Wirtschaftlichkeit der Büroflächen erreichen, denn ein entscheidender Faktor des Konzepts ist die Erfassung der Arbeitsplatzauslastung. So messen intelligente Sensoren etwa, welche Bereiche häufig frequentiert werden und welche nicht. Auf diese Weise lassen sich Fehlnutzungen erkennen, Leerbuchungen verhindern und der zukünftige Flächenbedarf ermitteln.

Es bringt Verbesserung der Nutzerwahrnehmung im Gebäude als auch erhebliche Einsparungen für Unternehmen.

Klaus Berberich, Geschäftsführer Thing-it

Im Fachjargon nennt sich dieser Zugang „Occupancy oder Desk Tracking“, wie Klaus Berberich betont. Er ist Geschäftsführer von Thing-it, wo die entsprechenden App- und Cloud-basierten Systeme ebenso entwickelt werden wie die dazugehörigen Sensoren. Die Vorteile dieses Nachverfolgungskonzepts sind für Berberich „sowohl eine Verbesserung der Nutzerwahrnehmung im Gebäude als auch erhebliche Einsparungen für Unternehmen“.

Datenschutzkonforme Nachverfolgung

Eine zusätzliche Bedeutung hat das Desk Tracking durch Covid-19 und die notwendigen Hygiene- bzw. Abstandsmaßnahmen in Bürogebäuden bekommen. So können über App und Co. tagesaktuelle Informationen an Mitarbeiter übermittelt und Social Distancing-konforme Büroflächen angezeigt werden. Auch ein kontaktloser Check-in ist dank der Technologie möglich.

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Ganz wesentlich ist allen beteiligten Unternehmen, dass sämtliche Systeme völlig DSGVO-konform funktionieren und keine personenbezogenen Daten erhoben werden. Vielmehr verfolge man mit dem Konzept die Idee, ein attraktives Erlebnis für die Nutzer in modernen Gebäuden zu bieten.

Der soziale Stellenwert des Büros

Wie wichtig Bene zukunftsfähige und Corona-konforme Office-Strukturen sind, hat man bereits im vergangenen Jahr mit THE CORE bewiesen. Dieses Projekt ist als reale Testfläche aufgebaut und mitten in der Innenstadt von Frankfurt am Main live zu besuchen. Dabei will man mit einer Kombination aus neuen Technologien und einem flexiblen Raumkonzept sowohl eine Wohlfühlatmosphäre schaffen als auch Interaktion und gesundheitliche Sicherheit fördern.

Büros müssen Sicherheit, Orientierung und Vertrauen vermitteln.

Michael Fried, Geschäftsführer für Sales, Marketing & Innovation bei Bene

„Der Stellenwert des Büros als Dreh- und Angelpunkt für Information, Unternehmenskultur und soziales Miteinander nimmt zu“, erklärt Michael Fried von Bene die Motivation hinter dieser Idee. „Büros müssen Sicherheit, Orientierung und Vertrauen vermitteln, um auch zukünftig inspirierende Orte der Begegnung und des Gestaltens zu sein.“ Gerade in Zeiten von Pandemien und gesellschaftlichen Umbrüchen wird uns allen das ganz besonders vor Augen geführt.

Text: Martin Obermayr Fotos: Bene, Beckerlacour.com

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