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10/01/2020

Hämorrhoiden: Woher kommen sie, was hilft dagegen?

Obwohl rund die Hälfte der Bevölkerung darunter leidet, sprechen wir zu wenig darüber: Hämorrhoiden. Was ist das und was können Betroffene dagegen tun?

Kaum jemand bleibt davon verschont und doch gelten Hämorrhoidalleiden gesellschaftlich weitgehend als Tabuthema. Das ist schlecht, denn dadurch gehen Betroffene oft auch zu selten zum Arzt oder zur Ärztin. Was sind Hämorrhoiden denn nun eigentlich und wie können wir ihnen vorbeugen – und sie im Ernstfall effizient behandeln?

Was sind Hämorrhoiden?

Gleich vorweg: Hämorrhoiden sind im engeren Sinne keine Krankheit. Eigentlich sind sie durchblutete Schwellkörper, die den Enddarm verschließen. Wäre das nicht so, wären wir inkontinent. Bei zu starker Schwellung können sie aber ausleiern, woraufhin der Darm nicht gut abgedichtet ist und Flüssigkeit austreten kann. Das führt zu schmerzhaften Entzündungen, die jucken oder sogar bluten können.

Wenn Sie am After Jucken, Brennen, Druckempfindlichkeit oder sogar hellrotes Blut beim Stuhlgang entdecken, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber sprechen. Symptome können auch ständiger Toilettendrang ohne viel Ausscheidung oder Stuhlinkontinenz sein.

Was begünstigt Hämorrhoiden?

Wer beim Stuhlgang zu stark presst, ist häufig von Hämorrhoidalleiden betroffen. Auch Bewegungsmangel, Übergewicht oder zu viel Sitzen können dazu führen. Durchblutungsstörungen, Schwangerschaften und Bindegewebsschwäche begünstigen das Leiden außerdem. Auch ballaststoffarme Ernährung oder schlichtweg Vererbung können dazu führen.

Wie beuge ich Hämorrhoiden vor?

Wer sich viel bewegt, bringt den Darm in Schwung. So verhindern Sie Verstopfungen und erleichtern den Stuhlgang. Übergewicht ist ebenfalls ein großer Faktor: Gesunde Ernährung und Sport helfen Ihnen beim Abnehmen. Trinken Sie ausreichend Wasser: Am besten mindestens drei Liter täglich.

Stellen Sie beim Stuhlgang einen kleinen Hocker für die Füße vor die Toilette und nehmen Sie sich genügend Zeit, um zu starkes Pressen zu verhindern.

Nach dem Stuhlgang sollten Sie die Afterregion mit pH-neutraler, milder Waschlotion reinigen und einen weichen Lappen zum Trocknen verwenden. Unterwegs empfehlen sich unparfümierte Feuchttücher.

Ich bin von Hämorrhoidalleiden betroffen. Was jetzt?

Sprechen Sie jedenfalls mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Nehmen Sie auch bei Verstopfung nicht ohne Rücksprache Abführmittel: Diese machen den Darm auf Dauer träge und sorgen so erst recht für Verstopfungen.

Sitzbäder mit entzündungshemmenden Gerbstoffen, etwa Eichenrinde, lindern den Juckreiz und den Schmerz. Auch spezielle Hämorrhoiden-Kissen helfen dabei, die betroffene Region beim Sitzen zu entlasten.

Wenn das nicht reicht:

Dermovitamina Proctocare® Creme ist ein hilfreiches Medizinprodukt in Cremeform mit unfangreichem Wirkungsspektrum. Es unterstützt den Heilungsprozess der Schleimhaut im Analbereich und beinhaltet einen praktischen Applikator.

Zur Anwendung reinigen Sie den betroffenen Bereich mit neutraler Waschlotion und tragen Sie die Creme auf. Sie eignet sich auch zur inneren Anwendung und zieht rasch ein.

Wollen Sie Hämorrhoiden vorbeugen, so verwenden Sie die Dermovitamina Proctocare® Creme etwa ein bis zwei Mal täglich. Bei akuten Symptomen sollten Sie sie zwei bis drei Mal pro Tag anwenden – bzw. nach jedem Stuhlgang.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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