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Ferienzeit ist Unfallzeit

Die Ferien bergen für Kinder unter 14 aufgrund der vermehrten Aktivitäten ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko.
Vier Kinder balancieren auf einem umgestürzten Baumstamm im Wald.

Die Ferien sind für Kinder eine Zeit voller Spaß, Abenteuer und neuer Erfahrungen. Gleichzeitig steigt in dieser Zeit jedoch auch das Risiko für Verletzungen. Typische Verletzungen sind Schürfwunden, Prellungen, Verstauchungen und Knochenbrüche. Insgesamt sind Stürze die mit Abstand häufigste Ursache für Kinderunfälle. Für Österreich zeigt die aktuelle Kinderunfallbilanz des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, dass über 120.000 Kinder – im Alter von bis zu 14 Jahren – pro Jahr nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden müssen.

Unfallrisiko steigt

Wandern zählt zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Österreich und boomt längst auch bei Familien mit Kindern. Einer Befragung der Allianz Österreich zufolge gehen zwei Drittel der Bevölkerung (65 Prozent) zumindest einmal pro Jahr wandern. Gerade weil Wandern immer mehr Menschen anzieht, steigt auch das Unfallrisiko. Was viele dabei nicht wissen: Freizeitunfälle beim Wandern sind nicht über die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt. Bei dauerhaften Beeinträchtigungen, langen Rehabilitationsprozessen oder einer kostspieligen Hubschrauberbergung entstehen schnell erhebliche Lücken. „Wer in die Berge geht, denkt meistens an die richtige Ausrüstung, aber selten an den richtigen Versicherungsschutz. Dabei kann ein Unfall am Berg nicht nur körperlich, sondern auch finanziell einschneidende Folgen haben. Eigenverantwortung bedeutet eben auch, vorgesorgt zu haben, bevor etwas passiert“, erklärt Jörg Hipp, Chief Product Officer (CPO) der Allianz Österreich.

Ein lächelnder Mann im dunklen Anzug steht mit verschränkten Armen in einem Büroflur.

Jörg Hipp, CPO der Allianz Österreich

Versicherungsschutz

Der erste Schritt zur Absicherung seiner Lieben ist eine private Unfallversicherung für die ganze Familie. „Was viele Eltern nicht wissen, ist, dass Kinder erst mit dem letzten Kindergartenjahr oder mit Schulbeginn gesetzlich unfallversichert sind - und das auch nur am Weg dorthin und nach Hause und im Kindergarten oder in der Schule. Zudem ist die gesetzliche Bemessungsgrundlage für Kinder auch nur sehr gering. Und ja, wir empfehlen in jedem Fall – unabhängig von sportlichen Aktivitäten – die private Unfallversicherung stets für die ganze Familie abzuschließen“, erklärt Doris Wendler, Vorstandsdirektorin Wiener Städtische Versicherung, und weiter: „Mit einer Familienunfallversicherung ergeben sich auch Kostenvorteile, weil bei unserer Familienunfallversicherung alle Kinder mitversichert sind. Damit ist die Familie rund um die Uhr und weltweit abgesichert.“

Eine lächelnde Frau mit dunklen Haaren trägt eine hellblaue Jacke vor hellem Hintergrund.

Doris Wendler, Wiener Städtische Versicherung

Der „sorgenfreier.unfallschutz“ der Wiener Städtischen ist eine flexibel gestaltbare private Unfallversicherung, die über eine reine finanzielle Absicherung hinausgeht. Im Falle eines Unfalls bietet sie umfassenden Schutz durch eine Kapitalleistung bei dauerhaften Beeinträchtigungen sowie die Möglichkeit einer lebenslangen Unfallrente, wenn die Ausübung des Berufs nicht mehr möglich ist. Wendler: „So sichert eine monatliche Unfallrente die finanzielle Zukunft des Kindes im Falle einer bleibenden Beeinträchtigung. Darüber hinaus werden wichtige Unfallkosten wie Heilbehandlungen, Therapien, Rehabilitationsmaßnahmen sowie Bergungs– und Rückholkosten übernommen.“ Kinder sollten deshalb bereits mit ihrer Geburt in die Familienunfallversicherung mitaufgenommen werden.

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