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06/17/2019

Drohnenfliegen: Vom Nischen-Hobby zum Top-Job

Was viele noch als Hobby belächeln, wird in den nächsten Jahren ein hochprofitabler und stark nachgefragter Top-Beruf sein.

Der Weltmarkt für Drohnen explodiert aktuell: Während eine Vielzahl an Jobs durch neue Technologien in den kommenden Jahren obsolet wird, mausert sich Drohnenfliegen zum Top-Job der Zukunft. Laut kürzlich erschienenen Studien arbeiten momentan 70% der Berufseinsteigenden in Industrien, die in absehbarer Zeit drastisch vom Einsatz von Robotern beeinflusst sein werden.

Wer Drohnenfliegen auf lustige Urlaubsvideos reduziert, irrt sich: Auch Industrien wie etwa Transport, Logistik, Bergbau, Stromversorgung und Immobilien sind von der „Drohnen-Revolution“ betroffen. Eigentlich logisch: In der Versorgungsindustrie werden Drohnen verwendet, um Energieleitungen, Telefonmasten und Windräder zu inspizieren, ohne dafür eine Vielzahl an Angestellten zu benötigen. Im Immobilienbereich sind Drohnen im Einsatz, um Panorama-Bilder von Liegenschaften anzufertigen; und auch Unternehmen wie Amazon oder „Domino’s Pizza“ investieren kräftig in Drohnen, um ihre Auslieferung zu vereinfachen.

Logisch also, dass die Nachfrage nach ausgebildeten Drohnen-Fachkräften aktuell stark in die Höhe schießt. Wer diese Chance nutzen möchte, hat eigene Ausbildungsprogramme zur Auswahl, die sich auf alle Fälle lohnen. Denn: Selbst wenn Drohnenfliegen nicht zur primären Einkommensquelle werden soll, so ist es doch ein Skill, der sich auf jedem Lebenslauf sehen lassen kann.

Die Technikum Wien Academy bietet etwa ein eigenes Intensivprogramm an. Im Praxisseminar „Drohnen-Technologie“ werden technische, wirtschaftliche, rechtliche und praktische Themen aufgegriffen: In acht Tagen Ausbildung werden neben technischen Grundlagen eine eigene Flugschulung und konkrete Anwendungsfälle vermittelt. Das nächste Seminar startet am 20. September. Alle Informationen gibt es hier.

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