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10/05/2021

Jetzt den Wohnkredit-Check machen

Wer eine günstige Finanzierung für Wohnraum sucht, sollte noch schnell zuschlagen, bevor die Zinsen steigen

Noch sind die Zinsen tief, aber die Inflation ist im August in Österreich bereits auf 3,2 Prozent gestiegen und es mehren sich die Anzeichen, dass die EZB die Zinsen bald wieder anheben wird. Wer sich günstige Kreditzinsen auch für die Zukunft sichern will, sollte jetzt zuschlagen und umschulden. Hier zwei Gründe, warum ein Immobilien-Kreditcheck jetzt lohnt.

1. Fixzinskredite sind noch günstig zu haben und das auch auf lange Laufzeiten

Variabel verzinste Kredite sind jetzt bereits ab 0,50 Prozent Effektivzinssatz zu haben. Eine erhöhte Inflation führt erfahrungsgemäß auch zu einem Anstieg der Leitzinsen der Europäischen Zentralbank, wodurch variable verzinste Kredite empfindlich verteuert werden.

Alexander Meixner, Prokurist des österreichischen Kreditvergleichsportals Creditnet.at: „Blickt man 20 Jahre zurück, dann erkennt man, dass der Drei-Monats-Euribor, der heute im besten Fall mit einem Aufschlag von 0,75 Prozent als Basis für variabel verzinste Kredite fungiert, erst die vergangenen zehn Jahre unter zwei Prozent notiert. Davor pendelte der Interbanken-Zinssatz zwischen zwei und fünf Prozent. Ein schneller Anstieg in den nächsten Jahren ist nicht zu erwarten, aber was in zehn oder gar 20 Jahren ist, weiß heute niemand.“ Wer heute also einen neuen Kredit aufnimmt, sollte sich auf jeden Fall einen Fixzinskredit mit Konditionen bei 25-jähriger Laufzeit von 1,5 Prozent Effektivzinssatz sichern.

Wer noch einen variablen Wohnraumkredit hat, sollte eine Umschuldung in einen Fixzinskredit prüfen. Auf lange Sicht schläft man damit besser, weil die Kreditraten kalkulierbar bleiben.

Alexander Meixner, Prokurist bei Creditnet.at

2. Fremdwährungskredite jetzt umschulden – besser wird es nicht mehr

Mit einem 2019 vom Obersten Gerichtshof (OGH) gefällten Urteil ist die Verhandlungsbereitschaft der Banken hinsichtlich Fremdwährungsverlusten erloschen. War vorher noch eine teilweise Übernahme dieser Verluste durch die Banken auf dem Kulanzwege möglich, so ist dieser Zug aufgrund der Verjährungsfristen abgefahren.

Meixner: „Zwar ist das Fremdwährungskreditvolumen gerade in den vergangenen zwei Jahren in Österreich deutlich gesunken, aber noch immer stecken rund zehn Milliarden Euro in dieser Kreditform. Die bestehenden Verluste lassen sich kaum noch wett machen, aber zumindest können diese durch eine Konvertierung in einen Fixzinskredit mit einer Laufzeitverlängerung und einen Rückkauf der Tilgungsträger gestoppt werden.“

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