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01/13/2020

Gut leben trotz Krankheit? Woran geforscht wird

Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, periphere arterielle Verschlusskrankheit, Hämophilie: Manche dieser bedrohlichen Krankheiten sind Ihnen wahrscheinlich bekannt, andere nicht. Für jeden einzelnen Betroffenen steht hinter diesen Fremdwörtern eine Diagnose, die sein Leben verändert. Lesen Sie mehr über drei Schicksale – und wie moderne Medikamente die Lebensqualität der Patienten erhöhen.

Schaufensterkrankheit: Gill gibt nicht auf

Gill steht im Garten ihres Hauses nahe Cambridge in England. Sie füttert ihre Hühner. Sie ist zuversichtlich – denn den Rollstuhl braucht sie erst für weitere Entfernungen. Früher ist sie jedes Wochenende acht bis neun Kilometer gewandert, aber durch ihre Herz-Kreislauf-Erkrankung kann sie das nicht mehr. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) führt zu Durchblutungsstörungen und krampfartigen Schmerzen in den Beinen. Schlimmer noch: Gill hat ein permanentes Risiko für einen Schlaganfall oder Herzblockaden.

Weltweit leben mehr als 200 Millionen Menschen mit dieser unheilbaren Krankheit. Die Forschung macht ständig Fortschritte und bietet mittlerweile Lösungen an, die das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten wie Gill senken können. Das heilt Gills Erkrankung zwar nicht – aber gibt ihr Hoffnung auf noch viele Jahre in Zuversicht.

Bluterkrankheit: Bald schon heilbar?

Wurde vor 100 Jahren ein Kind mit Hämophilie geboren, lag seine durchschnittliche Lebenserwartung bei nur 13 Jahren. Das weiß auch Dakota aus Missouri, der mit seinen 24 Jahren sportlich, wohlauf und glücklich ist.

Dakotas Blut fehlt der Faktor, der für die Blutgerinnung nach Schnittwunden oder anderen Verletzungen zuständig ist. Waren Patienten früher auf regelmäßige Blutplasma-Transfusionen angewiesen, so stehen heute Medikamente zur Verfügung, die vom Patienten selbst angewendet werden können. Die Wissenschaft hat mit der vektorbasierten Gentherapie und Genom-Editierung noch weitere Fortschritte gemacht. Möglicherweise reicht in Zukunft eine Behandlung, damit die Leber den Gerinnungsfaktor selbst herstellen kann.

Krebs: Das beschäftigt die Onkologie-Forschung

Wir wollen Therapien entwickeln, durch die der Körper der Patienten die Krebszellen selbst erkennt und bekämpft.

Dr. Rafael Carretero, Krebsforscher bei Bayer

Rafael Carretero musste als Kind mitansehen, wie die Mutter seines besten Freundes an Krebs erkrankte, belastende Therapien durchmachte und schließlich verstarb. Heute forscht er selbst daran, wie Krebspatienten länger leben können – und das mit einer hohen Lebensqualität. Er ist wissenschaftlicher Manager des gemeinsamen Labors von Bayer und dem Deutschen Krebsforschungszentrum. Denn Wissenschaft ist in einem so komplexen Fachbereich immer Teamarbeit.

Die Arzneimittelforschung voranbringen

Teamarbeit kennt auch Matthias, der bei Bayer in der Arzneimittelforschung und -entwicklung arbeitet. Welche Ziele er verfolgt, erzählt er im Interview:

PP-GEN-AT-0002-1/01-2020

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