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03/08/2021

Pensionsvorsorge: Unabhängigkeit durch finanzielle Freiheit

Finanziell auf eigenen Beinen stehen – das sollte für Frauen heute selbstverständlich sein. Dazu gehört auch die Verantwortung für sich selbst. Eine gute, private Pensionsvorsorge ist gerade für Frauen ein Muss.

Als junge Frau denkt man nicht ans Älterwerden. Sie stehen mitten im Leben, sind finanziell unabhängig, haben alle Chancen. Doch wer nicht rechtzeitig den Grundstein für seine finanzielle Unabhängigkeit legt, muss in der Pension finanzielle Abstriche machen, im schlimmsten Fall auch Altersarmut fürchten. Gender Pay Gap, Karenzzeiten, Teilzeitarbeit – es sind einfach sehr viele Faktoren, die dafür verantwortlich sind, dass Frauen deutlich stärker von Altersarmut betroffen sind als Männer. Marion Morales Albiñana-Rosner, Bank Austria: „Daher sollten sich Frauen rechtzeitig mit dem Thema Pensionsvorsorge beschäftigen. Man muss dabei auch verstehen, dass Pensionsvorsorge und finanzielle Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.“

Kinder & Beruf

Als Folge der Pensionsreform 2003 wird das Pensionsalter der Frauen schrittweise an jenes der Männer angeglichen. Außerdem steigt der Durchrechnungszeitraum bei der Pensionsberechnung bis 2028 auf 40 Jahre. Früher wurden für die Pensionsbemessung nur die 15 besten Jahre herangezogen. „Künftig wird jedes Jahr Karenz oder Teilzeit bei der Pension zum Problem. Frauen müssen damit meist die Herausforderung bewältigen, neben Familie und Beruf auch einen besonderen Fokus auf die private Vorsorge zu legen“, merkt Marion Morales Albiñana-Rosner an. Knapp die Hälfte aller beschäftigten Frauen arbeitet derzeit in einem Teilzeitverhältnis oder geringfügig. Bei Männern sind es nur neun Prozent. Ein Jahr Teilzeitarbeit im Ausmaß von 50 Prozent vermindert die Pension um rund ein Prozent. Ein Jahr Unterbrechung verringert die Pension um etwa zwei Prozent.

Frauen sollten nicht hinnehmen, dass sie im Alter den Lebensstandard senken müssen.

Marion Morales Albiñana-Rosner, Bank Austria

Pensionskonto nutzen

Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Pensionsplanung ist das staatliche Pensionskonto, das einen Überblick darüber gibt, welche Pensionsgutschriften man bisher angesammelt hat und wie hoch die künftige Pension sein könnte. Hier macht es Sinn, zumindest einmal im Jahr einen Blick darauf zu werfen.

Laut einer Spectra-Umfrage vom Jänner 2020 wissen beachtliche 35 Prozent der Frauen nicht, wie hoch die Gutschrift auf ihrem Pensionskonto ist. Zwei Drittel der Frauen gehen bereits grundsätzlich davon aus, dass ihre staatliche Pension im Alter nicht ausreichen wird. Marion Morales Albiñana-Rosner: „Frauen sollten aber nicht einfach so hinnehmen, dass sie im Alter den Lebensstandard senken müssen, sondern privat vorsorgen.“ Zudem sollte man sich angesichts der hohen Scheidungsraten und des Modells des Lebensabschnittspartners, auch nicht darauf verlassen, dass der Ehemann oder Partner schon vorsorgen wird.

Die Gedanken an Vermögensaufbau und Pensionsvorsorge werden zudem gerne auf die lange Bank geschoben, weil es kompliziert und langatmig anmutet. Dabei ist es mit modernen Produkten sehr einfach hier schnell passende Lösungen zu finden. Zudem lohnt sich bei der Vorsorge jeder Tag, an dem man früher aktiv wird. Grund: Der Faktor Zeit zählt bei der Vorsorge mehr als die Rendite.

Lebenslange Rente

Noch immer eine gute Möglichkeit für das Alter vorzusorgen ist eine Lebensversicherung. Der aktuelle Leitzins ist zwar niedrig, aber daraus sollte man nicht den Umkehrschluss ziehen, dass sich eine Altersvorsorge nicht mehr rechnet. Die Zinsen werden zum einen wahrscheinlich nicht auf Dauer so niedrig bleiben, und zum anderen funktioniert eine Lebensversicherung auch bei niedrigen Zinsen. Marion Morales Albiñana-Rosner: „Vorsorgemöglichkeiten gibt es viele, aber nur eine Lebensversicherung bietet eine lebenslange Zusatzpension und das auch wenn man 90 oder 100 Jahre alt wird. Ein Aspekt, der vor allem in Hinblick darauf, dass wir immer länger leben besonders wichtig ist.“ Darüber hinaus sind Lebens- und Pensionsversicherungen auch steuerlich attraktiv.

Eine Lebensversicherung ist schon lange nicht mehr das starre altmodische Vorsorge-Produkt von früher. Moderne Lebensversicherungen wie zum Beispiel „ERGO fürs Leben“ und „ERGO fürs Sparen“ der ERGO Versicherung zeichnen sich durch besondere Flexibilität aus. Bei der Einzahlung, der Auszahlung und auch bei der Veranlagung. Je nach Sicherheitsdenken und Risikoneigung kann man zwischen 100 Prozent klassischer Veranlagung und 100 Prozent Veranlagung in Fonds jede Mischung wählen und jederzeit verändern. Beide Lebensversicherungen können an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden.

„ERGO fürs Leben“ ist eine flexible Vorsorge mit einem umfangreichen Sicherheitspaket und der Möglichkeit von Prämienpausen zum Beispiel bei Babypause, Scheidung oder Pflege eines Angehörigen. „ERGO fürs Sparen“ ist ein flexibler Versicherungssparplan ohne Gesundheitsfragen, bei dem der Vermögensaufbau und Rendite im Fokus steht und weniger die Absicherung des eigenen Lebens. Und auch für eine kurzfristige Vorsorge gibt es Lösungen.

Finanzielle Unabhängigkeit braucht Vorsorge. Gemeinsam mit Ihnen finden die Expertinnen und Experten der UniCredit Bank Austria die passende Vorsorgelösung und beraten Sie zu den Versicherungen unseres langjährigen Partners ERGO Versicherung.
vorsorge.bankaustria.at

Rechtliche Informationen:

„ERGO fürs Sparen“ und „ERGO fürs Leben“ sind Lebensversicherungen und Produkte der ERGO Versicherung AG. Die Basisinformationsblätter finden Sie auf der Homepage der ERGO unter: http://www.ergo-versicherung.at/priip

Die UniCredit Bank Austria AG ist in der Versicherungsvermittlung im Nebengewerbe vertraglich gebundener Versicherungsagent der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, ERGO Center, Businesspark Marximum / Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien. Die UniCredit Bank Austria AG ist zum Empfang von Prämien und von für die Kundin bzw. den Kunden bestimmten Beträgen berechtigt. GISA-Zahl: 27506127

Die vorliegenden Marketinginformationen stellen keine Beratung oder Empfehlung dar. Insbesondere sind sie kein Angebot und keine Aufforderung zum Abschluss einer Versicherung und keine Aufforderung ein solches Angebot zu stellen. Sie dienen nur der Erstinformation und können eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse der Kundin, des Kunden bezogene Beratung nicht ersetzen. Ob ein bestimmtes Produkt für Sie geeignet ist, hängt von Ihren persönlichen Zielen, Ihrer Risikobereitschaft und dem Zeitraum ab, in dem Sie gedenken die Anlage zu halten. Reden Sie mit Ihrer Beraterin bzw. Ihrem Berater.

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