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Chronik Wien
08/29/2020

Wiener Kultur-Café Kriemhild hat zugesperrt

Einer der Gründe für den Schritt ist laut der Inhaberin die Corona-Krise.

von Stefanie Rachbauer

Das Café Kriemhild in Rudolfsheim-Fünfhaus gibt es nicht mehr: Das Lokal in der Markgraf-Rüdiger-Straße hat geschlossen, bestätigt die Inhaberin im Gespräch mit dem KURIER.

Die Corona-Krise sei einer der Gründe für den Schritt, sagt sie. Welche anderen Überlegungen eine Rolle gespielt haben, will die Chefin allerdings nicht verraten. Wie Stammgäste erzählen, habe sie aber schon seit Längerem Durchklingen lassen, das Café Kriemhild schließen zu wollen.

Das Lokal war im Bezirk für seine Veranstaltungen wie Kabaretts, Karaokepartys und Konzerte bekannt - und bei Familien beliebt: Während die Kinder auf dem angrenzenden Platz spielten, konnte die Eltern im Schanigarten sitzen und sie im Auge behalten.

Straße bunt bemalt

Das Grätzel rund um das Café hat im Juni übrigens eine neue Attraktion bekommen: Auf die Fahrbahn der Langmaisgasse wurden 27 bunte Blüten gesprüht. Sie sollen Autofahrer an die besonderen Verkehrsregeln erinnern, die in Wohnstraßen gelten.

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