Chronik | Wien
28.06.2018

Spaziergang mit dem Bezirkschef

Wo sich Markus Figl, der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt im Sommer am liebsten aufhält

Wenn es im Sommer heiß ist, trifft man Markus Figl, ÖVP-Bezirksvorsteher in der Inneren Stadt, mit seiner Familie häufig im Stadtpark: „Wir wohnen gleich in der Nähe. Unsere Kinder lieben die alte Wetterstation und schauen gerne den Enten im Teich zu“, verrät er dem KURIER einen seiner sommerlichen Lieblingsplätze.

Gerne genehmigt sich Figl ein Haselnuss-Eis in der Gelateria Hoher Markt, die praktischerweise auf dem abendlichen Nachhauseweg liegt. „Es gibt sehr viele sehr gute Angebote in der Inneren Stadt. Das Eis am Hohen Markt schmeckt mir und meiner Familie aber einfach am besten.“

Wenn die engen Gassen der City stark aufgeheizt sind, sucht Figl kurz etwas Abkühlung in einer der zahlreichen Kirchen. „Am liebsten im Stephansdom, wo meine Kinder getauft wurden. Gerne gehe ich dort am Abend hin, wenn er nicht mehr von so vielen Touristen bevölkert ist“, sagt er.

Um mehr Freizeitangebote zu schaffen, setzt sich Figl für die Neugestaltung des Donaukanals (den er „kleine Donau“ nennt) ein. Wobei er das aktuelle Gastro-Konzept der Stadt mit Skepsis beäugt. „Wir wollen keine Lokalmeile, sondern einen Aufenthaltsort, vor allem für Familien.“ Geht es nach ihm, könnte am Kanal etwa ein Motorik-Park entstehen.