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161 km/h auf der Triester Straße: Führerschein und Auto kommen weg

Schwerpunktaktion der Polizei hatte in Favoriten „Erfolg“: Ein extremer Raser wurde aus dem Verkehr gezogen.
Eine Polizistin steht neben einem Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht.

Geschwindigkeitsübertretungen zählen zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle, warnt die Polizei immer wieder. Das geht auch aus den Unfallstatistiken jedes Jahr deutlich heraus. Aus diesem Grund führt die Wiener Polizei regelmäßig Schwerpunktkontrollen gegen Raserei zur Steigerung der Verkehrssicherheit durch.

So auch am Wochenende mit einem mobilen Radarmessfahrzeug, das zu diesem Zweck auf der Triester Straße in Wien Favoriten abgestellt war.

161 statt 50 km/h

Die Auswertung der Bilder brachte Anfang der Woche nun einen besonders schweren Fall von Raserei ans Tageslicht. Denn auf Höhe Triester Straße 162, kurz vor der Südosttangente stadteinwärts, wurde ein Lenker mit 161 km/h geblitzt - erlaubt sind an dieser Stelle 50 km/h. Der Raser war also um 111 km/h schneller, als die Polizei erlaubt.

Der Lenker des Audi A6 mit Badener Kennzeichen darf sich nun auf Post von der Wiener Polizei freuen. Denn der Lenker wird ausgeforscht - laut Polizei, um ihm die Lenkerberechtigung zu entziehen und das Fahrzeug zu beschlagnahmen. 

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