Radweg, Getreidemarkt

© Grüne Wien

Getreidemarkt
02/15/2013

Radweg bleibt Radlerschreck

Umbaupläne.Viele Radfahrer fürchten die vorgestellte Lösung und hoffen, dass diese noch einmal überdacht wird.

Nur die Mutigsten trauten sich bisher auf dem Getreidemarkt Richtung Naschmarkt zu radeln – auf einer vier­spurigen Straße, auf der viele Autos auf Tempo 70 beschleunigen, der Radweg gefühlte 30 Zentimeter breit ist und an der Ecke Lehargasse im Nir­vana endet.

Groß waren daher die Hoffnungen, als am Freitag die Umbaupläne von Mariahilfs Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) und dem grünen Planungssprecher Christoph Chorherr präsentiert wurden. Doch die Enttäuschung ist groß.

„Das ist ein Radweg für Selbstmordkandidaten“, kritisiert etwa FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik. Aber auch auf der Homepage der Grünen machen Radler ihrem Ärger Luft: „Zum Fürchten“ sei der Radweg und für einen Durchschnittsradler nicht geeignet, schreiben Poster. Sie fordern daher: „Bitte, bitte, stoppt diesen Wahnsinn!“

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