Aggressiver Patient attackiert Polizei und wurde festgenommen
Polizei ermttelt nach Mordopfer in Innsbruck auf Hochdruck.
Im Wiener Gemeindebezirk Favoriten ist es am Montagabend zu einem Zwischenfall gekommen, bei dem ein 28-jähriger Mann zunächst wegen einer blutenden Kopfverletzung medizinisch versorgt werden sollte – und dabei mutmaßlich derart aggressiv wurde, dass die Polizei hinzugerufen werden musste.
Der Vorfall ereignete sich am 13. Juli 2026 gegen 19.30 Uhr in der Ada-Christen-Gasse im 10. Bezirk.
Verweigerung, Beschimpfungen, Widerstand
Laut Polizeiangaben soll der österreichische Staatsbürger bereits während der Erstversorgung durch Rettungskräfte jegliche Kooperation verweigert haben – sowohl hinsichtlich der medizinischen Behandlung als auch bei der Identitätsfeststellung. Auch nach dem Eintreffen der Polizeibeamten soll sich die Situation nicht beruhigt haben: Der 28-Jährige dürfte plötzlich lautstark zu schreien begonnen und die einschreitenden Beamten beschimpft haben. Da er wiederholte Abmahnungen ignorierte, wurde er festgenommen. Im Zuge der Festnahme soll der Mann aktiven Widerstand geleistet und die Beamten sowohl verbal als auch körperlich attackiert haben.
Gesicherte Zelle und Anzeigen
Da sich der 28-Jährige auch in weiterer Folge nicht beruhigen ließ, wurde er in eine besonders gesicherte Zelle eingeliefert. Gegen den 28-jährigen Österreicher wurden sowohl verwaltungsstrafrechtliche als auch strafrechtliche Anzeigen erstattet.
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