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Militärbischof nach medizinischem Notfall „am Weg der Besserung“

Werner Freistetter bei Dienstreise nach St. Virgil ins Spital eingeliefert. Mittlerweile wurde er nach Wien überstellt.
Werner Freistetter

Seit Wochen bangen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Militärdiözese um ihren Chef, Militärbischof Werner Freistetter. Denn der 62-jährige Geistliche befindet sich seit 17. Juni stationär im Krankenhaus.

Aufgrund eines medizinischen Notfalls – eine Durchblutungssache – wurde Freistetter von der Veranstaltung im Bildungshaus in St. Virgil (Salzburg) direkt mit der Rettung ins Krankenhaus nach Salzburg gebracht, bestätigt eine Sprecherin der Militärdiözese: „Die Rettungskette hat perfekt funktioniert.“

Freistetter wurde mittlerweile nach Wien überstellt, wo er sich allerdings weiterhin in Spitalsbehandlung befindet. Derzeit würden noch motorische Symptome vorliegen, lässt eine Sprecherin der Militärdiözese dazu wissen.

Der Militärbischof sei allerdings vollständig amtsfähig, er werde täglich im Krankenhaus besucht, treffe dort die nötigen Entscheidungen und könne die erforderlichen Dokumente dazu unterschreiben.

„Vollständige Genesung“

In der Militärdiözese geht man aufgrund der vorliegenden ärztlichen Prognosen auch davon aus, dass sich der Militärbischof vollständig von dem medizinischen Vorfall erholen werde. Der Bischof werde sich, sobald es sein Gesundheitszustand zulasse, aus dem Krankenhaus in die Reha begeben. Danach werde er auch physisch wieder ins Amt zurückkehren. Freistetter ist seit 2015 Militärbischof.

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