© Feschmarkt

Chronik Wien
03/02/2021

Der Feschmarkt startet einen Bauernmarkt beim Palais Liechtenstein

Weil ein echter "Feschmarkt" corona-bedingt nicht stattfinden kann, gibt's bis April einen Markt mit Delikatessen von kleinen Betrieben.

von Julia Schrenk

Corona verhindert ja einiges. Den Besuch im Kaffehaus, den im Kino und auch den am Feschmarkt. Der Kunst- und Designmarkt, der für gewöhnlich in der Ottakringer Brauerei stattfindet, ist ein Fixpunkt für viele Wienerinnen und Wiener. Damit er auch während Corona irgendwie abghalten werden kann, haben sich die Feschmarkt-Chefinnen Katrin Hofmann und Barbara Daxböck ein Übergangskonzept für den Frühling überlegt: einen Bauernmarkt.

Oder besser gesagt: Einen Delikatessen-Markt. Ein Deli.

Und zwar auf dem Vorplatz des Palais Liechtenstein im 9. Bezirk. 20 bis 30 Aussteller werden ab 3. März und bis 14. April dort ausstellen und verkaufen. Weil: "Mittwoch ist Markttag", sagen die Chefinnen.

Die Delikatessen kommen von Klein-Produzenten in Österreich. Honig von der Imkerei Honigbub im burgenländischen Oberpullendorf etwa, natürlich geharzter Kaugummi von "Alpengummi" aus Niederösterreich, Bio-Weißen Spritzer in der Flasche von der "Sommerperle", süße Konfektionen von Sandra und Eierlikörprodukte von Sabine.

Die Bäckerei Gragger wird mit ihrem Brotrad dabei sein, den Kaffee zum Mitnehmen gibt's von Fürth und vom Käseladen Jumi in der Josefstadt wirds Racelette-Semmerl zum Mitnehmen geben.

Info: Bis 14. April immer am Mittwoch von 10 bis 17 Uhr am Vorplatz des Palais Liechtenstein (Eingang Fürstengasse)

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