© Kurier/Jeff Mangione

Chronik Wien
01/17/2020

Das Café Oper steht vor dem Aus

Das Kaffeehaus in der Wiener Staatsoper soll im Sommer geschlossen werden. Die Bundestheater-Holding hat neue Pläne.

Das Café Oper in der Wiener Staatsoper bezeichnet sich selbst als „musikalischstes Café Wiens“. Im Sommer wird es aber still werden in den Räumlichkeiten des bekannten Kaffeehauses in der Wiener Prachtkulisse. Wie wien.orf.at berichtet, steht das Café Oper vor dem aus.

Demnach läuft mit Ende Juni der Vertrag der Bundestheater Holding mit dem Betreiber aus. 14 Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen.

Einige Stammgäste wollen das noch mit einer Petition verhindern. Schließlich sei das Cafe Oper „eine ganz wichtige Institution“.

„Auch als Dienstleistung für die Oper, es gibt ja sonst nix“, wird ein Gast zitiert. „Es ist immer voll. Wenn man in die Oper geht und nicht sagt, man kommt in der Pause, dann hat man keine Chance.“

Die Bundestheater Holding bestätigte gegenüber orf.at neue Pläne für das 2005 eröffnete Café. Mit einem „sich nach außen öffnenden, multifunktionalen Gesamtkonzept“ soll das Interesse der Besucher noch mehr geweckt und „einer zeitgemäßen Infrastruktur Rechnung getragen werden.“

Präsentiert werden soll das neue Konzept Mitte Februar.

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