Symbolbild Stau auf der Tangente

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Chronik Wien
10/21/2020

A23: Arbeiten beim Knoten Kaisermühlen zwei Wochen früher zu Ende

Das Sanierungsprojekt läuft allerdings noch bis 2021. Am Wochenende werden Fahrspuren gesperrt.

von Katharina Zach

Gute Nachrichten gibt es für Pendler und all jene, die häufig die Tangente nutzen: Die Arbeiten auf der Hauptfahrbahn der A23 beim Knoten Kaisermühlen werden früher fertig, als geplant.

Bereits am Sonntag, 25. Oktober, ab voraussichtlich 13 Uhr soll der Autobahnknoten baustellenfrei sein, heißt es bei der Asfinag. Das ist um 14 Tage früher, als geplant. „Das ist eine sehr gute Leistung aller Beteiligten und führt zu einer rascheren spürbaren Entlastung auf der Tangente, die uns sehr freut“, sagt Asfinag-Geschäftsführer Andreas Fromm.

Bevor es aber soweit ist, gibt es zwischen Freitag, 23. Oktober, und Sonntag 25. Oktober, aber noch eine finale große Bauphase. Ab der Praterbrücke in Fahrtrichtungen Norden werden letzte Arbeiten durchgeführt. Nachts werden dazu bis zu drei der vier Fahrspuren gesperrt.

Die finale Instandsetzungsphase startet im kommenden Jahr nach den Osterferien. In den Sommermonaten wird es mit Sperren von wichtigen Auf- und Abfahrten zu stärkeren Verzögerungen kommen.

Begonnen hat die Sanierung übrigens 2019, Ende 2021 soll das gesamte Projekt beendet sein.

160.000 Autos pro Tag

30 Millionen Euro investiert die Asfinag in die Generalerneuerung. 160.000 Autos passieren täglich den Knoten Kaisermühlen, er zählt zu den am stärksten befahrenen Autobahnknoten Österreichs.

Errichtet wurde der Verkehrsknoten, der die A23 mit der A22 (Donauufer Autobahn) verbindet, in zwei Etappen. Damit ist ein Teil 40 Jahre und der andere, etwas jüngere, 28 Jahre alt.

Der Autobahnknoten besteht aus 10 Brücken, 350 Beleuchtungskörpern und liegt teilweise im Naturdenkmal "Oberes Mühlwasser". Die Sanierungen der Brücken muss daher in einigen Bereichen vom Wasser aus durchgeführt werden.

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