Melania Trump nach Nieren-OP im Spital

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Es handelt sich um eine „gutartige“ Erkrankung. Der Präsident twitterte, seine Frau sei „guter Dinge“

Der Eingriff sei am Montag wegen einer „gutartigen“ Erkrankung vorgenommen worden, teilte das Büro der First Lady mit. Die Operation sei ohne Komplikationen erfolgreich verlaufen. Präsident Trump besuchte seine Frau im Walter-Reed-Militärkrankenhaus bei Washington. Sie muss noch die ganze Woche im Spital bleiben.

Bei der 48-Jährigen wurde eine so genannte Embolisation angewendet, teilte das Weiße Haus mit. Dabei handelt es sich um einen künstlichen Verschluss von Blutgefäßen. Mit dieser Prozedur wird in der Regel die Blutzufuhr zu gut- oder bösartigen Tumoren gestoppt, um sie zu isolieren. Nach Einschätzung von Urologen könnte Melania Trump an einem Angiomyolipom, einem gutartigen Tumor der Niere leiden. Typische Symptome sind Blut im Urin oder starke Schmerzen.

Melania Trump ließ ausrichten, sie freue sich auf ihre vollständige Genesung, um ihre Arbeit zum Wohle der Kinder fortsetzen zu können. Der Präsident twitterte, sie sei „guter Dinge“.

( kurier.at ) Erstellt am 15.05.2018