London: Bis zu 79 Tote im Grenfell Tower befürchtet

Am Sonntag veröffentlichte die Polizei drei neue Aufnahmen aus dem Gebäude. Das Innere dieses Raumes ist völlig zerstört. © Bild: APA/AFP/METROPOLITAN POLICE/HO

Die Ursache für den Hochhausbrand in London ist noch nicht geklärt. Die Zahl der Opfer dürfte weiter gestiegen.

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Am Sonntag veröffentlichte die Polizei drei neue Aufnahmen aus dem Gebäude. Das Innere dieses Raumes ist völlig zerstört.

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Hier sind offenbar Fahrstuhltüren zu sehen.

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Die Eingangstüre des Grenfell Towers.

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In dem Gebäude war am Mittwoch ein gewaltiger Brand ausgebrochen. Dutzende Menschen wurden von der Feuerwehr aus den Flammen gerettet, anderen gelang selbst die Flucht.

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Berichten zufolge lebten zwischen 400 und 600 Menschen in dem 24 Stockwerke hohen Sozialbau.

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"Wir wollen Gerechtigkeit", "schämt Euch!", "Mörder!", riefen die Demonstranten und stürmten das Rathaus der Stadtteile Kensington und Chelsea.

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Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sieht als Ursache für die Brandkatastrophe eine Serie von Fehlern bei den zuständigen Verantwortlichen. Das Inferno sei ein "vermeidbarer Unfall" gewesen, sagte er.

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Die Ursache für den Brand ist noch unklar. Vermutet wird, dass das Unglück mit der Fassadenverkleidung zusammenhängen könnte.

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Nach dem Hochhausbrand suchen Freunde und Verwandte verzweifelt mit Postern und in sozialen Medien nach Vermissten.

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Die Feuerwehr suchte mit Drohnen und Suchhunden nach Menschen in dem total zerstörten Hochhaus

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Premierministerin Theresa May hat eine "umfassende Untersuchung" der Katastrophe angekündigt.

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May kündigte auch weitere Hilfen an - unter anderem zur psychologischen Betreuung der Rettungsdienste und der Angehörigen der Opfer.

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Kritiker hatten der Premierministerin vorgeworfen, nach dem Großbrand nicht schnell genug reagiert und die Opfer im Stich gelassen zu haben.

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Bei wütenden Protesten in der britischen Hauptstadt am Freitag und Samstag hatten Demonstranten den Rücktritt Mays gefordert.

( Agenturen , kurier.at , jk/tem ) Erstellt am 19.06.2017