Chronik | Welt

Die US-Metropole Houston und andere Orte in Texas stehen unter Wasser, und ein Ende der Verheerungen durch den Sturm "Harvey" ist noch lange nicht in Sicht: Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) der USA sprach von "beispiellosen Überschwemmungen" und sagte am Montag weiteren heftige Regen voraus. Die Behörden rechneten damit, dass sie mehr als 30.000 Menschen in Notunterkünften unterbringen müssen.

Derzeit bewege sich der Sturm nur sehr langsam vom Fleck, teilte das NHC mit. Er treibe Richtung Meer, werde aber voraussichtlich Mitte der Woche zurückkehren und noch mehr Regen mit sich bringen. Zuvor hatte das Hurrikanzentrum bereits erklärt, die Auswirkungen des Sturms seien "beispiellos" und überstiegen "alle Erwartungen".

Bilder aus Texas