Boot umgekippt: Bub (12) ertrinkt bei Schulausflug
Der jährliche Rafting-Ausflug seiner Schule endete für einen zwölfjährigen Bub tödlich. (Symbolbild)
Ein US-amerikanischer Schüler ist auf dem Lehigh River im Carbon County (Pennsylvania) bei einem Schulausflug verstorben. Nachdem die Schulklasse am 26. Mai auf einem Wildwasserboot auf den Fluss ausgefahren ist, kam es zu einem tragischen Unglück.
Schüler wurde nach Rafting-Unfall vermisst
Wie WMFZ berichtet, kenterte das Boot während der Ausfahrt. Dabei wurde jedoch ein 12-jähriger Schüler vermisst. Bereits bevor die Polizei den Unfallort erreichte, konnte der Bub laut einer Stellungnahme des Carbon County Coroner's Office, aus dem Wasser gezogen werden. Der Zwölfjährige wurde noch vor Ort für tot erklärt und als Cesar Albarracin Guncay identifiziert.
Bub war erst seit 3 Jahren in den USA
Laut NBC New York äußerte sich der zuständige Leiter des Schulbezirks zu dem Unfall: "Es gibt keine Worte, um die Tiefe dieses Verlustes angemessen auszudrücken. Cesar war ein geschätztes Mitglied unserer Schulfamilie, ein Kind, das allen, die das Privileg hatten, ihn zu kennen, sehr am Herzen lag. Sein Fehlen wird eine nicht ersetzbare Lücke in unseren Klassenzimmern, unseren Fluren und in unserem Leben hinterlassen."
Die Pennsylvania Fish and Boat Commission untersucht den Vorfall. Sie bestätigte, dass der Junge einer von fünf Personen war, darunter mindestens ein Erwachsener, die sich auf dem Boot befanden, als es kenterte. Guncay stammte aus Ecuador und kam vor drei Jahren in die Vereinigten Staaten – noch vor seinen Eltern. Seine Cousine erklärte gegenüber dem Medium, dass der Zwölfjährige Englisch gelernt hat und eine Vorliebe für Kunst und Fußball hatte. Er lebte laut ihr den "amerikanischen Traum".
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