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Tragischer Unfall: Mädchen (6) von Wohnmobil erfasst – wollte Stofftier holen

In der Nähe eines Campingplatzes im US-Bundesstaat Oregon wurde ein sechsjähriges Kind von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt.
Krankenwagen mit Blaulicht fährt schnell durch eine beleuchtete Stadt bei Nacht.

In der Nähe des Campingplatzes Link Creek am Suttle Lake im US-Bundesstaat Oregon kam es am 23. Mai zu einem tragischen Unfall. Ein sechsjähriges Mädchen wurde von einem Fahrzeug mit Wohnwagenanhänger erfasst. 

Das Kind wurde umgehend mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo es für tot erklärt wurde.

Mädchen (6) von Fahrzeug erfasst

Wie aus deiner Pressemitteilung des Sheriff’s Office des Jefferson County hervorgeht, wurden die Beamten am Samstag gegen 13:52 Uhr über einen medizinischen Notfall nahe des Seeufers des Suttle Lakes informiert. Ein von einem Fahrzeug erfasstes Kind war bewusstlos und atmete nicht mehr. 

Kind verstirbt nach Unfall

Familienangehörige und andere Camper leiteten umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen ein und brachten das Kind zu einem Landeplatz, wo kurz darauf Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr sowie ein Rettungshubschrauber eintrafen. Die Sechsjährige wurde laut KTVZ21 in das St. Charles Medical Center geflogen und dort später für tot erklärt.

Die Einsatzkräfte blieben vor Ort und unterstützten gemeinsam mit Seelsorgern die Angehörigen. 

Kinder wollten Stofftier vom Campingplatz holen

Ein fünfjähriges Kind, das sich zum Zeitpunkt des Unfalls bei dem Mädchen befand, gab den Beamten Auskunft über die Ereignisse. Demnach seien die beiden Kinder vom Seeufer zum nahegelegenen Campingplatz gelaufen, um ein Stofftier zu holen. Als sie zurück zum Suttle Lake wollten, kam es zu dem tödlichen Zusammenstoß. 

Sechsjährige geriet zwischen Fahrzeug und Wohnwagenanhänger

Nach eigenen Angaben blieb das fünfjährige Kind stehen, als es ein Fahrzeug mit Wohnwagenanhänger bemerkte. Ermittlungen zufolge soll die Sechsjährige weitergelaufen und unbemerkt zwischen Zugfahrzeug und Anhänger geraten sein, wo es zu einer Kollision kam. 

Augenzeugen merkten an, dass das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt sehr langsam gefahren sei. Zudem gehen die Ermittler davon aus, dass sich das Kind in einem toten Winkel des Fahrzeugs befunden haben soll, da sich die Kinder von der rechten hinteren Seite näherten. 

Der Fahrer blieb vor Ort und kooperierte vollständig mit den Behörden. Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss oder strafbares Verhalten liegen derzeit nicht vor. Das Jefferson County Sheriff’s Office ermittelt weiterhin. 

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