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Bei einer Explosion in einer Kohlemine in Belutschistan im Süden Pakistans kamen mindestens 34 Arbeiter ums Leben.
Rettungskräfte suchen weiter nach weiteren vermissten Bergleuten.
Tödliche Grubenunglücke sind in Pakistan wegen mangelhafter Sicherheitsstandards relativ häufig, besonders in der armen rohstoffreichen Provinz Belutschistan.
Bei einer Explosion in einer Kohlemine im Süden von Pakistan sind mehr als 30 Arbeiter ums Leben gekommen. Bisher seien 34 Leichen geborgen worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde der Provinz Belutschistan am Freitag mit.
Rettungskräfte suchten zudem nach weiteren vermissten Bergleuten.
Tödliche Grubenunglücke ereignen sich in pakistanischen Minen aufgrund mangelhafter Sicherheitsstandards relativ häufig. 2018 waren 23 Menschen bei Gasexplosionen in zwei angrenzenden Bergwerken in Baluchistan gestorben.
Baluchistan ist die größte, gleichzeitig aber auch die ärmste Provinz Pakistans. Sie ist reich an natürlichen Ressourcen, Einwohner beklagen aber seit Jahren die ungleiche Verteilung der Einnahmen daraus.
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