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Chronik Welt
02/19/2019

Lawine in Crans Montana: Mehrere Menschen verschüttet

Unglück bei bestem Wetter. Mindestens vier Verletzte, Unklarheit über mögliche weitere Vermisste.

 Bei einem Lawinenabgang am Dienstag im Skigebiet von Crans-Montana im Unterwallis in der Schweiz sind mindestens vier Menschen verletzt worden. Davon befand sich am Abend eine Person in Lebensgefahr. Drei sind leicht verletzt. Ob es weitere Vermisste gab, war zunächst unklar.

Die Rettungskräfte würden alles tun, um diese Frage möglichst schnell zu beantworten, sagte der Kommandant der Kantonspolizei Wallis, Christian Varone, bei einer Pressekonferenz. Im Einsatz standen rund 240 Rettungskräfte von Polizei, Rettung, Armee sowie Sanitätern. Weiters befanden sich acht Helikopter und zwölf Lawinenhunde an der Unglücksstelle.

Die Lawine löste sich gegen 14.15 Uhr an einem Hang in der Region La Plaine Morte, dem höchstgelegenen Bereich des Skigebiets Crans-Montana. Die Piste Kandahar wurde dabei auf einer Länge von etwa 400 Metern verschüttet. Insgesamt hatte der Schneekegel ein Ausmaß von einer Länge von 840 Metern und einer Breite von 100 Metern.

Das Video soll zeigen, wie ein Skifahrer vor der Lawine flüchtet:

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