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Chronik Welt
12/25/2020

"Highligabend": Tochter serviert Eltern Hasch-Weihnachtskekse

Erst klagte der Vater, später auch die Mutter über Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Herzrasen - sie wurden ins Spital eingeliefert.

Eine 24-jährige Norddeutsche aus Wismar im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat ihre Weihnachtskekse mit einer besonderen "Zauberzutat" versehen. Liebe war es nicht, vielmehr hatte die junge Frau ihre Weihnachtskekse mit Haschisch versetzt.

Diese Weihnachtskekse hat sie dann ihren Eltern am Heilig Abend aufgetischt. Mutter und Vater griffen beherzt zu und mussten danach ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Zwei Mal wurde der Rettungsdienst zu dem Haus der Familie gerufen, weil zunächst der Vater und später auch die Mutter über Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Herzrasen klagten, wie die Polizei mitteilte.

Bei dem zweiten Einsatz stellte sich dann heraus, dass die 24-jährige Tochter der beiden Haschisch in die Weihnachtskekse gebacken hatte - die Polizei schrieb in ihrer Mitteilung später von "Highligabend".

Die Eltern kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Gegen die Tochter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Kekse wurden von der Polizei beschlagnahmt.

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