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Im Thailand-Urlaub von Strömung erfasst: Deutscher Tourist (30) tot

Trotz Warnungen vor dem Baden gingen zwei Deutsche am Freedom Beach auf Phuket ins Meer. Für einen 30-Jährigen endete der Ausflug tödlich.
Strand mit Palmen, roter Warnflagge und hohen Wellen.

Am Montagnachmittag wurden zwei deutsche Touristen, ein 30-Jähriger und eine 28-Jährige, von der starken Strömung am beliebten Freedom Beach auf Phuket, Thailand, ins offene Meer hinausgezogen. Die Frau konnte von Rettungsschwimmern aus dem Wasser geborgen werden, der 30-Jährige hingegen wurde vermisst. Am Dienstagnachmittag wurde die Leiche des Deutschen nahe dem Strand entdeckt.

Urlauber (30) beim Baden von Strömung erfasst

Rote Warnflaggen, die ausdrücklich vor dem Baden warnten, hinderten das Paar offenbar nicht daran, sich am 10. August gegen 15.45 Uhr in das stürmische Meer zu wagen. Wie The Phuket News unter Berufung auf örtliche Behörden berichtet, suchten Einsatzkräfte fieberhaft nach dem Vermissten. Wegen des gefährlichen Wellengangs und der schlechten Sicht musste die Suche jedoch vorzeitig abgebrochen werden. 

Leiche des 30-Jährigen am Dienstagnachmittag entdeckt

Auch am Dienstag hinderten die hohen Wellen Rettungsboote daran, auszulaufen, weshalb die Einsatzkräfte zunächst die Küstenlinie absuchten. Als sich die Wetterverhältnisse besserten, nahmen sie die Suche auf See wieder auf. Gegen 15.10 Uhr Ortszeit entdeckten sie schließlich den leblosen Körper des 30-Jährigen, der unweit der felsigen Küste nahe dem Freedom Beach im Wasser trieb. 

Der Leichnam wurde zur Obduktion in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben von The Phuket News soll die deutsche Botschaft in Thailand über den Todesfall informiert und in die Benachrichtigung der Angehörigen eingebunden werden.

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