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Ein zwölfjähriger Franzose stolperte bei einer Wanderung am Achensee bei der Überquerung eines Wassergrabens und stürzte zehn bis 15 Meter über felsiges Gelände ab.
Der Bub kam verletzt auf einem Felsvorsprung zu liegen, wurde mit einem Tau geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen.
Die Eltern blieben unverletzt und wurden mit dem Polizeiboot nach Pertisau gebracht; im Einsatz standen Heli 4, Bergrettung, Alpinpolizei und Polizeiboot Achensee.
Ein Zwölfjähriger aus Frankreich ist Montagnachmittag bei einer Wanderung mit seinen Eltern am Tiroler Achensee im Zuge der Überquerung eines Wassergrabens gestolpert und daraufhin zehn bis 15 Meter über felsiges Gelände in Richtung See abgestürzt.
Dort kam er verletzt auf einem Felsvorsprung zu liegen, berichtete die Polizei. Der Bub wurde mit einem Tau geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen.
Vater und Mutter blieben indes unverletzt und wurden mit dem Polizeiboot nach Pertisau gebracht, berichtete die Polizei. Die Familie hatte, von der Gaisalm kommend, eine Wanderung in Richtung Achenkirch unternommen.
Im Einsatz standen der Notarzthubschrauber „Heli 4“, Bergrettung, Alpinpolizei sowie die Besatzung des Polizeiboots Achensee.
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