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Mann in Tiroler Wohnung niedergestochen: Hintergründe weiter unklar

Das Opfer befindet sich in „äußerst kritischem Zustand“, der Täter ist weiter flüchtig.
Polizei Absperrband

Im Fall jenes Mannes, der Donnerstagnachmittag in einer Wohnung im Innsbrucker Stadtteil Wilten im Zuge einer Auseinandersetzung von einem vorerst unbekannten Täter niedergestochen worden ist, gibt es offenbar vorerst weiter keine heiße Spur.

Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Das Opfer befand sich in „äußerst kritischem Zustand“ in der Innsbrucker Klinik, sagte LKA-Ermittler Philipp Rapold zur APA am Freitag. Es liefen Umfelderhebungen und Vernehmungen.

Die Tatwaffe - die Ermittler gingen von einem Messer aus - sei noch nicht gefunden worden. Das in akuter Lebensgefahr befindliche Opfer, dessen Identität „polizeilich noch nicht gesichert“ war, hatte mehrere Stichverletzungen aufgewiesen. Der Täter flüchtete im Anschluss.

Alarm geschlagen hatte ein Mitbewohner des Mannes, erklärte der stellvertretende Leiter des Landeskriminalamts. Dieser hatte zuvor „laute Geräusche gehört“ und befand sich bisherigen Ermittlungen zufolge offenbar nicht im selben Raum. Laut Rapold handelte es sich um eine Wohngemeinschaft. Zu der Tat war es gegen 16.00 Uhr in der Speckbacherstraße gekommen.

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