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Online-Anlagebetrug in Schwaz: Frau verliert fünfstelligen Betrag

Eine 39-Jährige aus dem Bezirk Schwaz verlor bei einem Online-Anlagebetrug einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag.
Blaues Schild mit weißer Aufschrift „Polizei“ und einem Adlerwappen, im Hintergrund unscharfe Bäume.

Eine 39-jährige Österreicherin aus dem Bezirk Schwaz ist Opfer eines schweren Online-Anlagebetrugs geworden. Die Frau verlor dabei einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag. Bearbeitet wird der Fall von der Polizeiinspektion Schwaz.

Vom Dating-Profil zur vermeintlichen Krypto-Plattform

Der Fall begann im Juni 2026: Die Frau lernte den bislang unbekannten Täter über eine Dating-App kennen. Dieser überredete sie, Geld auf einer vermeintlichen Bitcoin-Handelsplattform anzulegen. Die Beträge wurden auf verschiedene ausländische Konten überwiesen. In der Folge täuschte der Täter ein angebliches Guthaben im mittleren sechsstelligen US-Dollar-Bereich vor.

Verdacht nach geforderter Freischaltgebühr

Als das Konto der Frau angeblich eingefroren wurde und der Unbekannte für die Auszahlung eine „Freischaltgebühr“ forderte, schöpfte die 39-Jährige Verdacht und erstattete Anzeige.

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