Polizei zieht maroden Lkw und fahruntaugliche Teenagerin aus dem Verkehr
Neue Regeln für Fahrer von E-Scootern (Symbolbild)
In der Nacht vom 7. auf den 8. Juli führten Polizisten der Polizei Salzburg an zwei Orten Kontrollen durch: entlang der A10 Tauernautobahn im Bereich Kuchl sowie im Stadtgebiet von Salzburg.
Dabei wurden mehrere Verwaltungsübertretungen geahndet, ein Lkw wegen technischer Mängel aus dem Verkehr gezogen und eine 15-jährige E-Scooter-Fahrerin mit deutlichen Symptomen einer Beeinträchtigung kontrolliert.
Gefährlicher Lkw auf der Tauernautobahn
Bei den Kontrollen entlang der A10 ahndeten Beamte mehrere Verwaltungsübertretungen mittels Organmandaten und Anzeigen. Besonderes Augenmerk galt einem türkischen Lastkraftwagen, der laut Polizei aufgrund technischer Mängel – insbesondere desolater Reifen – nicht verkehrs- und betriebssicher gewesen sein soll.
Dem Fahrzeug wurde daraufhin die Zulassung vorläufig aufgehoben und die Weiterfahrt untersagt. Im Zuge der Kontrollen wurden außerdem drei Personen festgestellt, für die eine behördliche Aufenthaltsermittlung aufrecht war.
15-Jährige mit E-Scooter und Cannabis in Salzburg
Gegen 2 Uhr in der Früh des 7. Juli fielen Polizeibeamten im Stadtgebiet von Salzburg eine 15-jährige rumänische Staatsangehörige auf. Die Jugendliche soll ihren E-Scooter mutmaßlich unter dem Einfluss von Suchtmitteln gelenkt haben, da sie deutliche Symptome einer Beeinträchtigung zeigte.
Bei der Kontrolle wurde zudem eine geringe Menge Cannabisharz bei ihr sichergestellt. Die 15-Jährige wurde einem Arzt vorgeführt, der eine Beeinträchtigung und damit ihre Fahruntauglichkeit bestätigte. Die Jugendliche wird nun wegen mehrerer Vergehen angezeigt.
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