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Überflutungen und Muren nach Unwetter im Pinzgau und Pongau

Murenabgänge im Gasteinertal.
SALZBURG: UNWETTER IM PINZGAU

Gewitter mit Starkregen und Murenabgängen haben am Donnerstag im Bundesland Salzburg die Feuerwehren gefordert. Insgesamt wurden beim Landesfeuerwehrkommando 79 Einsätze von 32 Feuerwehren verzeichnet. Am Nachmittag gingen Gewitter im Pinzgau und Pongau nieder. 

Am stärksten waren die Gemeinden Stuhlfelden, Uttendorf, Hollersbach und Saalfelden betroffen. In Uttendorf trat der Tobersbach über die Ufer, das Wasser schoss durch einen Teil der Ortschaft und verlegte Straßen.

Man sei vor allem mit über die Ufer getretenen Bächen und Becken konfrontiert gewesen, hieß es beim Landesfeuerwehrkommando. Im Gasteinertal kam es durch die Gewitter zu zwei Murenabgängen in Dorfgastein und in Bad Gastein. Auch in Goldegg hat es Probleme mit den Wassermassen gegeben. Im Lungau musste die Feuerwehr in Göriach zu einem Waldbrand, der vermutlich durch einen Blitzschlag ausgelöst worden war, ausrücken.

SALZBURG: UNWETTER IM PINZGAU

Gegen Abend zogen die Unwetter über die Stadt Salzburg und den nördlichen Flachgau. In der Stadt Salzburg wurden 13 Einsätze, im Flachgau 14 Einsätze registriert.

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