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17 Einbrüche in Salzburg geklärt: 40.000 Euro Schaden

Zwei junge Österreicher, 17 und 18 Jahre alt, sollen in Salzburg 17 Einbrüche begangen. Sie waren geständig und sind in Untersuchungshaft.
Zwei silberne Polizeiautos mit blau-rotem Streifen und dem Wort „Polizei“ stehen nebeneinander auf einer Straße.

Zwischen Ende Jänner und Mitte März kam es in der Stadt Salzburg immer wieder zu Einbrüchen, die die Salzburger Polizei nun klären konnte. 17 Einbrüche waren es insgesamt.

Im Visier der Ermittler stehen zwei amtsbekannte Österreicher im Alter von 17 und 18 Jahren, die als Tatverdächtige gelten. Sie sollen sich auf ein breites Spektrum an Zielen konzentriert haben: Laut Polizei sollen sie unter anderem in mehrere Bildungseinrichtungen, Beherbergungsbetriebe und Gastronomiebetriebe eingebrochen sein. 

Beute: 7.000 Euro - Schaden: 40.000 Euro

Zudem werden sie beschuldigt, mehrere Einschleichdiebstähle in unversperrte Pkw begangen haben. In allen Fällen hatten es Jugendlichen auf Bargeld abgesehen. Der durch die Taten entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach aktuellem Ermittlungsstand auf rund 40.000 Euro, während die tatsächliche Beute bei etwa 7.000 Euro liegt.

Ende März wurden die beiden Tatverdächtigen festgenommen und ihre Wohnungen durchsucht. Als sie mit den Ermittlungsergebnissen konfrontiert wurden, zeigten sich beide vollumfänglich geständig, wie die Polizei berichtet. 

Jugendliche in Untersuchungshaft

Derzeit befinden sie sich in der Justizanstalt Salzburg in Untersuchungshaft. Die Anzeige erfolgt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls sowie des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung. Die Ermittlungen dauern an.

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