Rückreiseverkehr in Köln

© APA/dpa/Oliver Berg / Oliver Berg

Chronik Österreich
02/15/2020

Zehn Kilometer Stau: Rückreiseverkehr so stark wie prognostiziert

Auf der Rheintal Autobahn in Vorarlberg betrug der Zeitverlust eine Stunde. Auch in Tirol gab es hohes Verkehrsaufkommen.

von Kevin Kada

Der Urlauberrückreiseverkehr auf den Straßen in Österreich war, wie vom ÖAMTC prognostiziert, stark. Teilweise kam es zu erheblichen Staus auf den Durchzugsstraßen in Westösterreich und im Nahbereich von Skigebieten.

Stau-Hotspot war die Rheintal Autobahn (A14) in Vorarlberg. Mit über zehn Kilometer Länge verzeichnete der ÖAMTC dort den längsten Stau, der sich dann auch auf die S16 Arlberg Schnellstraße fortführte. In Richtung Arlberg betrug der Zeitverlust rund eine Stunde. In weiterer Folge wurde der Verkehr vor dem Langener- und dem Arlbergtunnel blockweise abgefertigt.

Tirol und Salzburg betroffen

In Tirol standen die Kolonnen Richtung Bayern auf der A12 Inntal Autobahn rund zwei Kilometer vor Wiesing und rund sechs Kilometer vor Kufstein zurück. Auf der Fernpass Straße B179 kam es auf der gesamten Strecke abschnittsweise zu Staus. Auch in Salzburg machte sich der lebhafte Rückreiseverkehr auf der Tauern Autobahn (A10) bemerkbar.

Rund um die Skigebiete mussten Urlauber ebenfalls mit Zeitverlus rechnen. Betroffen waren davon vor allem die B169 (Zillertal Straße), die B173 (Eiberg Straße) und die B180 (Reschen Straße) in Tirol, sowie die B311 (Pinzgauer Straße) und B178 (Loferer Straße) in Salzburg.

Hinzu kam in der Steiermark die Anreise zum Skiflugweltcup am Kulm: Verzögerungen gab es vor allem auf der B320 im Ennstal.

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