© APA/EPA/ARMIN WEIGEL

Wetter
02/05/2015

Es bleibt winterlich

Temperaturen um den Gefrierpunkt. Beruhigung am Samstag.

Das Wetter bleibt in den kommenden Tagen winterlich. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wird das Thermometer weiter Temperaturen um den Gefrierpunkt anzeigen, dazu sollten vor allem am Freitag und Sonntag weitere Schneefälle kommen. Am Samstag dürfte sich vorübergehend die Sonne zeigen.

Am Freitag ist es im Süden dicht bewölkt und es schneit meist anhaltend, die großen Schneemengen bleiben aber voraussichtlich südlich von Österreich. Im Westen bleibt es bei kurzen Schauern und es lockert am Nachmittag stellenweise auf, im Norden bleibt es trocken und recht freundlich. Der Wind weht mäßig, mitunter auch lebhaft aus Nord bis Ost. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen minus acht und minus zwei Grad, tagsüber werden minus drei bis plus zwei Grad erreicht.

Im Burgenland bereitet man sich auf große Schneemengen vor

Für Samstag ist vorübergehende Beruhigung angesagt. Es setzt sich laut ZAMG durchwegs freundliches und sonniges Wetter durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus zwölf und minus drei Grad, tagsüber steigen sie auf minus bis plus drei Grad.

Am Sonntag kommt aus dem Norden die nächste Störung. Dies bedingt Schneefälle nördlich der Alpen, die in den Staubereichen teilweise auch recht ergiebig ausfallen können. Auch im Osten schneit es immer wieder. Sonnenschein und nur vereinzelte Schneeschauer sind im Süden und Südosten zu erwarten. Von Salzburg ostwärts bläst alpennordseitig kräftiger Nordwestwind, ansonsten weht der Wind meist nur mäßig. In der Früh hat es zwischen minus zehn und minus ein Grad, tagsüber erwärmt sich die Luft auf minus bis plus drei Grad.

Am Montag liegt Österreich weiter in der Nordströmung mit weiteren Schneefällen an der Alpennordseite. In den Staulagen schneit es dabei anhaltend und intensiver, in den übrigen Gebieten sind immer wieder Schneeschauer zu erwarten, im äußersten Osten allerdings nur vereinzelt. Sonniger und zu einem Großteil auch niederschlagsfrei wird es im Süden und Südosten. Der Wind weht weiterhin kräftig aus nordwestlicher Richtung, am stärksten im Bereich des Alpenostrandes. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus elf und minus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen am Nachmittag dann zwischen minus und plus drei Grad.

Für Dienstag ist im Westen und Süden besseres Wetter zu erwarten. Nach der Auflösung lokaler Hochnebelfelder sollte sich über weite Strecken die Sonne durchsetzen. In den übrigen Bereichen bleibt es stärker bewölkt, besonders an der Alpennordseite sowie im Osten fällt immer wieder etwas Schnee, in tiefen Lagen auch Regen. Der Wind kommt aus westlicher bis nordwestlicher Richtung und weht im Donauraum sowie am Alpenostrand kräftig, sonst nur schwach bis mäßig. Der Tag beginnt mit Temperaturen zwischen minus elf und minus ein Grad, bis zum Nachmittag steigen die Werte auf null bis plus vier Grad an.

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