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Rinderherde tötet Landwirt in der Steiermark

Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete eine gerichtsmedizinische Obduktion an.
Eine braun-weiße Kuh grast auf einer grünen Wiese mit anderen Kühen im Hintergrund.

In der Steiermark ist ein Landwirt am Freitag bei Arbeiten vermutlich von einer Rinderherde getötet worden. Der 46-Jährige aus Buch-St. Magdalena im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld verließ laut Polizei gegen 07.00 Uhr früh sein Wohnhaus, um zu einer Weide mit Kälbern und einem Zuchtstier zu gehen. Da er nach zwei Stunden nicht zurückgekehrt war, fing seine Familie an, den Mann zu suchen. Kurz danach wurde der Bauer in einem an die Weide angrenzenden Waldstück leblos aufgefunden.

Reanimationsversuche blieben erfolglos. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Landwirt von der Rinderherde tödlich verletzt worden sein, hieß es in der Aussendung der Polizei. Aktuell bestehen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete eine gerichtsmedizinische Obduktion an.

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