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Chronik Österreich
11/27/2021

Klagenfurter wollte Freund aus dem Gefängnis befreien

21-Jähriger protestierte ggen die Festnahme eines Freundes - und landete selbst im Polizeianhlatezentrum.

Ein Klagenfurter wollte Freitagabend die Festnahme eines Freundes, 23, nicht hinnehmen: Der 21-Jährige  protestierte  lautstark vor dem Polizeianhaltezentrum  (PAZ) und forderte dessen Freilassung. Als dies nichts brachte, marschierte er zur Polizeiinspektion Landhausgasse und krakeelte dort weiter. Zwei Polizisten wurden von dem aggressiven Mann verletzt.  Zumindest für die Nacht war er mit dem Freund wiedervereint - er wurde festgenommen und in ebenfalls in das Anhaltezentrum gebracht.


Die beiden jungen Männer waren von Polizisten am Freitag kurz nach 15 Uhr wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt worden. Der 23-Jährige verhielt sich zudem noch äußerst aggressiv gegen die Beamten und wurde festgenommen. Sein 21-jähriger Freund war zunächst noch friedlich, tauchte jedoch um 17.30 Uhr vor dem PAZ auf und verlangte lautstark die Freilassung seines Freundes. Da sich die Gefängnistore nicht öffneten, ging er zur Polizeiinspektion Landhaushof und schrie dort herum. Einschreitenden Polizisten gegenüber wurde er immer aggressiver, auf die mehrfache Aufforderung zum Beruhigen ging er nicht ein. Gegen die dann erfolgte Festnahme wehrte er sich heftig und verletzte zwei Beamte leicht. Er wird wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt, wie die Landespolizeidirektion Kärnten am Samstag mitteilte.

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