© Asi reisen

Chronik Österreich
07/03/2022

Hubschraubereinsatz: Frau beim Wandern von eigenem Hund gebissen

Hund hatte sich in Leine verfangen und in Panik geraten. 57 Jahre alte deutsche Wanderin fiel anschließend in "Schockstarre".

Eine 57 Jahre alte deutsche Wanderin musste am Samstag von der Gratelspitze in Brixlegg (Bezirk Kufstein) mit dem Hubschrauber geborgen werden. Der Grund war außergewöhnlich: Die Frau war zuvor von ihrem Hund gebissen worden, bekam anhaltende Kreislaufprobleme und konnte nicht mehr absteigen.

Die Frau war laut Polizei mit ihrem Mann und dem 13 Jahre alten Hund von der Holzalm aufgestiegen. Im Bereich des Gipfels verfing sich der Hund in der Leine. Dabei sei der Hund in Panik geraten, als die Frau versuchte ihn zu befreien. In der Folge hatte er die Frau in die Hand gebissen. Sie sei dadurch in eine Art "Schockstarre" gefallen.

Vom Ehemann wurde die Rettungskette in Gang gesetzt und die Frau nach der Bergung in das Krankenhaus Schwaz geflogen.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Kommentare