Hitzewelle: Hoch "Uta" lässt uns schwimmen gehen

Ein Mädchen springt ins Wasser, umgeben von Spritzern.
In ganz Österreich sind die Temperaturen am Dienstag über die 30 Grad geklettert. Wer kann, kühlt sich in Bädern und Seen ab.
Ein Mädchen springt ins Wasser, umgeben von Spritzern.

Schwitzen, schwitzen, schwitzen heißt das Motto für die kommenden Tage: Hoch "Uta" bringt hochsommerliche Temperaturen bis 38 Grad nach Österreich. Wer nicht gerade arbeiten oder in der Schule sitzen muss, sucht sich Möglichkeiten nach Abkühlung. Im Folgenden eine Auswahl.
Kinder spielen und springen im Sommer in einem Schwimmbad.

Der beste Weg, um mit dem Sahara-Wetter fertig zu werden ist immer noch ein Sprung ins kühle Nass, wie Jugendliche hier im Salzburger Volksgartenbad beweisen.
Menschen stehen vor einem Schwimmbad, ein Schild wirbt für Abstand und Anstand.

Dort herrschte bereits am Montag großer Andrang vor den Eingangstoren. Interessant auch das Warnschild links.
Ein Junge taucht mit einer Taucherbrille im Schwimmbad.

Der sechsjährige Simon taucht im Becken des Volksgartenbades.

 
Menschen entspannen sich im Gras, einige unter Sonnenschirmen, während eine ältere Frau mit dem Fahrrad vorbeifährt.

Auch zum Almkanal in Salzburg pilgerten zahlreiche Sonnenanbeter.
Vier Jugendliche springen von einer Holzbrücke in einen Fluss.

Waghalsige Jugendliche nahmen dort den kürzesten Weg ins Wasser.
Ein junges Mädchen springt von einem Holzsteg in das Wasser.

Die Sommerstimmung hat auch das Burgenland erfasst: Die neunjährige Sophie beim Sprung ins kühle Nass am Steinbrunnersee.
Ein Kind springt von einer Holzbrücke in das Wasser.

Mit 23 Grad zählt der Steinbrunnersee derzeit zu den wärmsten Seen in Österreich.
Ein See umgeben von grünen Hügeln, Wäldern und kleinen Ortschaften.

Spitzenreiter ist derzeit der steirische Stubenbergsee mit 26 Grad.
Blick auf einen See, umgeben von Bergen und einem kleinen Dorf im Vordergrund.

Der Tiroler Achensee (Bild) hat mit frischen 16 Grad noch Aufholbedarf, ebenso wie der Bodensee in Vorarlberg mit 18 Grad. Zum aktuellen Badewetter aus Ihrer Region
Eine Gruppe Kinder planscht und lacht in einem Freibad.

Die Hitze lockt auch die Wiener in kühlende Gewässer, wie hier im Laaerbergbad.
Ein Mann beugt sich an einem heißen Tag an einem Brunnen, um sich zu erfrischen.

Ein gutes Rezept gegen die Hitze ist auch, viel zu trinken (2-3 Liter pro Tag) - oder einfach den Kopf unter einen Hydranten zu halten, wie dieser Wiener beweist.
Ein Hund watet durch das Wasser an einer Ufermauer.

Allerdings: Die beliebte Neue Donau bleibt diesbezüglich vorerst tabu. Denn dort ist seit dem jüngsten Hochwasser das Baden nicht gestattet. Das Verbot bleibt wahrscheinlich bis Donnerstag weiter aufrecht.
Ein Junge rennt durch einen Springbrunnen.

Sprung durch die Wasserfontäne: Die Bundeshauptstadt Wien war am Dienstag mit 32 Grad eine der heißesten Orte in Österreich.
Drei Mountainbiker fahren vor einer Bergkulisse auf einem grasbewachsenen Hügel.

Spitzenreiter war am Dienstag aber Hopfgarten im Brixental (Tirol) mit 35,4 Grad.
Ein junges Mädchen rennt lachend durch die Fontänen eines Springbrunnens.

Die Hitzewelle lässt die Thermometer noch bis inklusive Donnerstag auf der Alpennordseite bis 37 Grad steigen, bis 34 Grad im restlichen Österreich.
Ein Paar geht durch das Wasser eines Springbrunnens.

Der Rekordwert vom 20. Juli 2007 - in Andau im Burgenland erreichte man damals 39,5 Grad - wird aber nicht fallen. Schon am Freitag steht ein wenig Abkühlung am Programm.
Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von etwa 38 Grad Celsius vor blauem Himmel und Sonnenschein.

Die Hitzewelle hat auch andere Länder Mitteleuropas erfasst. Italien, Deutschland, Frankreich und die Benelux-Länder brüten ebenfalls im Schwitzkasten.
Ein belebter Strand mit vielen Menschen, Strandkörben und Palmen am Ufer.

Der Wannsee bei Berlin war am Dienstag bereits überfüllt.

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