Ferienende: Erneutes Stauwochenende steht bevor

Autofahrer benötigen in den kommenden Tagen gute Nerven. © Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

Sommerferien-Ende im Osten Österreichs. Streetparade in Wien sorgt für teilweise Ringsperre. Airpower 16 in der Obersteiermark.

Wenn für fast eine halbe Million Schüler - in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und rund einem Viertel der Schulen in Tirol - die Ferien zu Ende gehen, heißt das für viele Familien ab nach Hause. Das bedeutet bei der Heimreise am kommenden Wochenende ist wieder mit Stau auf Österreichs Straßen zu rechnen, hieß es in einer Aussendung des ARBÖ am Mittwoch.

Zu den österreichischen Heimkehrern werden sich, vor allem im Westen Österreichs, deutsche Urlauber dazugesellen. Denn auch in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Sachsen-Anhalt geht die Schule wieder los.

Holländische Wohnwagen-Gespanne werden ebenso das Straßenbild säumen, da auch in einigen Teilen der Niederlande die Ferien vorbei sind.

Wo mit Staus zu rechnen ist:

- In Tirol auf der Brennerautobahn (A13), der Inntalautobahn (A12) und auf der Fernpass-Strecke.

- In Salzburg auf der Tauernautobahn (A10), der Westautobahn (A1) und an der Grenze Walserberg bzw. Freilassing.

- In Kärnten auf der Karawankenautobahn (A11), der Tauernautobahn (A10) und der Südautobahn (A2). In der Steiermark auf der Südautobahn (A2) und der Pyhrnautobahn (A9).

- In Niederösterreich auf der Südautobahn (A2) und der Ostautobahn (A4).

- In Wien auf der Westautobahn (A1).

Mit Verkehrsbehinderungen ist am Freitag und Samstag auch in der Obersteiermark rund um das Event Airpower 16 zu rechnen, bei der An-und Abreise im Raum Zeltweg sowie auf der Murtal Schnellstraße und der Obacher Straße.

FLUGSHOW AIRPOWER 13 IN ZELTWEG
Blick über das Rollfeld © Bild: APA/ERWIN SCHERIAU
Am Samstag findet die Streetparade auf der Ringstraße in Wienstatt. Daher werden ab 12.30 Uhr Teile der Ringstraße sukzessive - ab dem Schwarzenbergplatz - gesperrt. Von 12.00 bis 21.00 Uhr müssen Autofahrer großräumig über den Gürtel ausweichen. Die Verkehrsexperten gehen davon aus, dass die Zweierlinie relativ schnell überlastet sein wird.
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© Bild: Katharina Schiffl
( Agenturen , dw ) Erstellt am 31.08.2016