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Chronik Österreich
04/17/2020

Es wird unbeständig: April-Wetter am Wochenende

In der Osthälfte kühl, im Westen deutlich milder. Eine Grauzone legt sich am Sonntag über das Land.

Einen Übergang zu etwas unbeständigerem Wetter in Österreich hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) für die kommenden Tage prognostiziert. In der Folge soll es vor allem in der Osthälfte recht kühl werden, nach Westen hin deutlich milder.

Mit schwachem Störungseinfluss nimmt am Samstag tagsüber in weiten Teilen Österreichs die Bewölkung zu. Vor allem am Nachmittag sind zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mittelburgenland unergiebige Regenschauer zu erwarten. Ganz im Westen und im Nordosten zeigt sich auch länger die Sonne. Abermals ist es schwach windig mit Frühtemperaturen von vier bis zwölf Grad und Tagesmaxima von 20 bis 25 Grad.

Teils Gewitter

Eine Grenzzone zwischen unterschiedlich temperierten Luftmassen legt sich am Sonntag über Österreich und verlagert sich nur langsam südwärts. In ihrem Einflussbereich überwiegt die starke Bewölkung, es kommt auch zu Niederschlägen und örtlich zu teils gewittrigen Regenschauern. Die Sonne zeigt sich nur zwischendurch kurz, häufiger scheint die Sonne voraussichtlich im Südwesten während des Vormittags und im nordöstlichen Flachland im Laufe des Nachmittags. Der Wind weht schwach bis mäßig, ganz im Osten tagsüber mitunter etwas auffrischend aus Nord bis Nordost. Das Thermometer zeigt in der Früh fünf bis 13 Grad. Am Tag liegen die maximalen Temperaturen im großen Bereich zwischen etwa elf und 23 Grad.

Hohe Temperaturunterschiede

Einige stärkere Restwolken halten sich am Montag vor allem im Südwesten und im Westen in der Alpenhauptkammnähe zäh, bringen aber kaum noch nennenswerte Niederschläge. Sonst setzt sich häufig wieder die Sonne durch, besonders über dem Flachland des Nordens und Ostens zeigt sich der Himmel oft sogar wolkenlos. Der Wind weht im nördlichen Alpenvorland zeitweise lebhaft, sonst eher nur schwach bis mäßig, hauptsächlich aus Nordost bis Ost. Die Temperaturunterschiede sind zwischen dem sehr kühlen Osten und dem deutlich milderen Westen und Südwesten beträchtlich - in der Früh zwischen null bis zehn, am Tag zwischen zehn bis 22 Grad.

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