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Chronik Österreich
12/12/2019

Das war's vorerst mit der Kälte: Jetzt wird es warm

Am Freitag wird es nur mehr im Westen und Süden noch schneien.

Ein paar Schneeflocken gingen sich am Donnerstag sogar in Wien aus. Aber das war's auch dann schon wieder mit dem kurzen Winterintermezzo.

Teils starker Wind an der Alpennordseite und Warmluft aus dem Süden werden laut Zentralanstalt für Meteorologie bereits am Wochenende das Winterwetter beenden, das für Freitag dem Westen und Süden Schneefall bringen wird. Am letzten Arbeitstag der Woche bringt eine Störungszone im Westen Regen und Schneefall (Schneefallgrenze zwischen 600 und 1.000 Meter).

Eine Tiefdruckentwicklung über Italien lässt auch im Süden meist zwischen 800 Meter bis in tiefe Lagen Schneefälle aufkommen. Im Norden und Osten dürfte es am Freitag tagsüber trocken bleiben, der Himmel zeigt sich dicht bewölkt bis aufgelockert. Es weht teils mäßiger bis starker, in den Bergen auch stürmischer Wind. Die Frühtemperaturen betragen zwischen minus acht und plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus sechs Grad.

Am Samstag ziehen die Störungsreste im Südosten rasch ab. Danach ist es gebietsweise recht sonnig bei aufgelockerter Bewölkung. In den Westen breiten sich allerdings schon am Vormittag wieder stärkere Wolken aus, die auch zunehmend für Regen sorgen. Die Schneefallgrenze steigt rasch auf 1.000 bis 1.500 Meter. Die Tageshöchsttemperaturen steigen auf zwei bis zehn Grad.

Sonne

Sonntag früh liegen in den Niederungen des Südens einige Nebel- oder Hochnebelfelder, die sich in der ersten Tageshälfte auflösen. Im Westen und entlang der Alpensüdseite überwiegt sonst der Sonnenschein. Im nördlichen Alpenvorland ziehen immer wieder dichte Wolkenfelder durch aus denen es in Teilen Oberösterreichs und auch im Waldviertel etwas regnet. Die Temperaturen legen nochmals zu, auf plus vier bis zwölf Grad.

In den Vormittagsstunden des Montags können sich vor allem im Süden sowie im Wald- und Weinviertel noch Nebel- und Hochnebelfelder halten. Danach scheint überwiegend die Sonne. Im Westen und auch Norden sind bei zeitweise durchziehenden Wolken die meisten Sonnenstunden zu erwarten. Die Tageshöchsttemperaturenentsprechen in etwa jenen des Vortages.

Mit einer südwestlichen Höhenströmung wird am Dienstag sehr warme Luft in den Ostalpenraum transportiert. Damit wird es vor allem in höheren Lagen außergewöhnlich warm. In tieferliegenden Regionen sammelt sich oft kalte Luft, vor allem im Osten, wo sich die Hochnebeldecke hartnäckig halten kann. Die Tageshöchstwerte werden mit plus fünf Grad unter dem Hochnebel und in Tallagen sowie mit plus 14 Grad in Föhnregionen erreicht.

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