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Chronik Österreich
01/10/2022

Corona: Zwei Bezirke im Westen mit Rekord-Inzidenzen von fast 3.300

Infektionszahlen in Kitzbühel und St. Johann im Pongau auf bisher nicht erreichtem Niveau.

Die konstant stark steigenden Corona-Neuinfektionen und Omikron-Fälle haben nach wie vor kaum Auswirkungen auf die Tiroler Krankenhäuser. Mit Stand Montag wurden 33 Infizierte auf den Intensivstationen behandelt, um zwei weniger als am Sonntag. 122 Menschen benötigten insgesamt stationäre Behandlung (plus fünf). 1.512 Neuinfektionen kamen innerhalb von 24 Stunden hinzu, 569 weitere Menschen waren aber auch wieder vom Virus genesen.

Insgesamt galten im Bundesland 11.441 Personen als aktiv positiv - um fast 1.000 mehr als am Tag zuvor. Eine weitere Person verstarb mit oder an Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut AGES in Tirol bei 1.130,9 und damit deutlich über dem österreichweiten Wert von 617,2. Den höchsten Wert im Bundesland weist weiter der Bezirk Kitzbühel mit 3.233,0 auf - dem derzeit zweithöchsten Bezirks-Wert in Österreich - gefolgt vom Bezirk Landeck mit 2.189,6 und dem Bezirk Imst mit 1.334,5.

Spitalslage

Die Omikron-Daten lagen dem Land am Montag nach eigenen Angaben indes noch nicht vollständig vor. Ein weiteres Update wurde für den Dienstag in Aussicht gestellt. Die Coronavirus-Variante scheint aber zumindest weiter keinen entscheidenden, negativen Einfluss auf die Spitalslage zu haben. Elf Patienten wurden auf Normalstationen behandelt, einer auf einer Intensivstation, teilte das Land auf APA-Anfrage mit.

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