Chronik | Österreich
19.04.2018

Bis zu 27 Grad: Das Wochenende wird sommerlich

Ab Sonntag wird es dann langsam vermehrt regnerisch, die kommende Woche startet unbeständig.

Pünktlich zum Wochenende werden ab Freitag in Österreich bis zu 27 Grad erwartet. Zumindest die 20-Grad-Marke sollte in allen Landesteilen geknackt werden, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag. Das sonnige Wetter hält überwiegend bis Sonntag an, dann wird es langsam vermehrt regnerisch, vor allem in den Bergen.

Am Freitag setzt sich das sonnige Wetter der vergangenen Tage fort. Bis auf wenige hohe Wolkenfelder, die sich vor allem im Westen zeigen, bleibt der Himmel blau. Der Wind weht schwach aus östlichen Richtungen, im Donauraum kann er auch mäßig wehen. In der Früh hat es zwei bis 13 Grad, die Tageshöchstwerte betragen 21 bis 25 Grad, im Westen bis zu 27 Grad.

Auch am Samstag überwiegt der Sonnenschein. Der Hochdruckeinfluss wird aber schwächer und damit können sich tagsüber vermehrt Quellwolken bilden und im Westen und im Bergland steigt die Neigung zu Regenschauern ein wenig an. Der Wind weht oft nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Osten kommt mäßiger Südwind auf. Nach sechs bis 13 Grad zu Tagesbeginn werden im Verlauf wieder 22 bis 27 Grad erreicht.

>>Das aktuelle Wetter auf kurier.at

Am Sonntag schwächt sich der Hochdruckeinfluss von Norden her etwas ab und mit einer leichten Anfeuchtung der Luftschichten wird es auch etwas labiler, vor allem im Bergland. Zunächst ist es noch überall strahlend sonnig, bevor sich Quellwolken bilden. Am Nachmittag steigt die Schauer- und Gewitterneigung dann vor allem in Kärnten und der Steiermark, im Bergland Ober- und Niederösterreichs sowie stellenweise im Burgenland an. Die Teilnehmer des Vienna City Marathon erwartet - aus heutiger Sicht - trockenes Laufwetter. Im Donauraum kann der Westwind etwas auffrischen, sonst ist es abseits der Gewitter windschwach. Mit sieben bis 14 Grad beginnt der Tag, 21 bis 27 Grad werden es maximal.

 

Von Westen her wird es am Montag zunehmend unbeständig, es bleibt aber weiterhin recht mild. Immer wieder scheint die Sonne, mit der quellenden Bewölkung nimmt die Schauerneigung dann aber in den meisten Landesteilen deutlich zu. Lokal ist auch mit Gewittern zu rechnen. Der Westwind frischt zwischen Oberösterreich und den nördlichsten Teilen des Burgenlandes vorübergehend sehr lebhaft auf. Die Frühtemperaturen liegen bei acht bis 16 Grad, die Tageshöchstwerte bei 20 bis 26 Grad.

Am Dienstag ziehen einige dichtere Wolkenfelder durch, auch Quellbewölkung ist eingelagert und mitunter können einzelne Regenschauer dabei sein. Die Sonne scheint aber zumindest zwischendurch. Gewitter sind ebenso möglich, wobei sich die Gewitterzonen am Nachmittag eher in den Südosten Österreichs verschieben. Der Wind weht vor allem in der Nordhälfte oft lebhaft aus westlichen Richtungen, nach Süden zu ist der Wind schwächer. Die Temperaturen gehen leicht zurück: In der Früh werden sieben bis 15 Grad erwartet, tagsüber 18 bis 24 Grad.