(Symbolbild)

© APA/JAKOB GRUBER

Chronik Österreich
09/06/2020

16-jähriger Mountainbiker starb bei Unfall

Ein Jugendlicher aus Tirol kam Samstagabend ums Leben, als er nach dem Downhill-Training gegen einen Pkw prallte.

Auch Helm und Rückenprotektor konnten den Jugendlichen nicht retten: Der 16-Jährige kam am Samstag bei einem Fahrradunfall ums Leben. Er fiel nach einer Vollbremsung auf einen geparkten Pkw. Der junge Tiroler starb wenige Stunden nach der Einlieferung in das Klinikum Innsbruck.

Der 16-Jährige war am Nachmittag mit Freunden beim Downhill-Training in den Wäldern von Amras. Das Unglück passierte, als die Gruppe schon auf dem Heimweg war. Der 16-Jährige  fuhr laut Polizei voraus, bremste aber am Tummelplatzweg plötzlich abrupt ab.

Auf Pkw geschleudert

Dabei dürfte er "mit hoher Geschwindigkeit" unterwegs gewesen sein und diese unterschätzt haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte: Der Innsbrucker wurde über den Fahrradlenker hinweg auf ein Auto geschleudert, das am Straßenrand geparkt war. Das Fahrrad flog über das Auto auf die andere Straßenseite.

Seine Freunde fanden ihn und holten Hilfe. Doch der 16-Jährige starb jedoch zwei Stunden später im Spital.

Baby fiel aus Kinderwagen

Auch ein 42-Jähriger und sein Kind waren von dem Unfall betroffen. Der Tiroler ging mit dem Baby spazieren, der Kinderwagen wurde von dem Fahrrad des Jugendlichen gertoffen: Er kippe um, das Baby stürzte auf die Straße.

Das sechs Wochen alte Kind wurde laut Polizei aber nicht verletzt.

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