Chronik | Oberösterreich
01/06/2014

Einjähriger Bub wurde von Hund in Kopf gebissen

Wunde an der Schläfe wurde im Krankenhaus genäht.

Relativ glimpflich hat ein Kleinkind eine Hundeattacke in Wels überstanden. Der Bub wurde am Montag in der Wohnung des Großvaters von dessen Labrador-Mischling in den Kopf gebissen. Der Einjährige erlitt eine Verletzung an der linken Schläfe. „Es handelt sich um eine zwei Zentimeter lange nicht besonders tiefe Rissquetschwunde, die genäht werden musste“, teilte ein Polizeisprecher mit.

Wie es zu dem Angriff gekommen ist, war unklar. „Der Großvater und die Mutter des Kindes waren ebenfalls in der Wohnung. Aber es soll alles ganz schnell gegangen sein“, hieß es bei der die Polizei.

Mit Wasser verbrüht

Mit Verbrennungen unbestimmten Grades musste am Montag ein Kleinkind in Tirol ins Krankenhaus geflogen werden. Der 15 Monate alte Sohn einer deutschen Urlauberfamilie griff in deren Ferienwohnung in Lermoos (Bezirk Reutte) nach einer Teetasse, die daraufhin von der Anrichte kippte. Das heiße Wasser ergoss sich über den Hals, den Oberkörper und beide Oberarme des Buben.