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Oberösterreich
11/03/2014

Sturz zu Halloween: Linzer könnte gelähmt bleiben

17-jähriger sprengte mit Freunden Glascontainer und stürzte dann bei Flucht in einen Abgrund.

Ein 17-jähriger Linzer, der zu Halloween drei Meter in einen Abgrund gestürzt ist, könnte querschnittgelähmt bleiben. Die Landesnervenklinik, wo er behandelt wird, wollte am Montag entsprechende Medienberichte weder bestätigen noch dementieren. Nur soviel: Der Patient sei stabil. Einer ersten Operation werde wohl noch eine zweite folgen.

Der Jugendliche war in der Halloween-Nacht mit sieben Freunden unterwegs. Die Gruppe wollte einen Altglascontainer sprengen. Die Jugendlichen zündeten einen Feuerwerkskörper, warfen ihn in den Behälter und liefen davon. Der 17-Jährige sprang auf der Flucht über einen Zaun und übersah, dass sich dahinter ein Abgrund befand. Er blieb schwer verletzt liegen.

Anrainer hörten die Explosion, die den Container schwer beschädigte, und riefen die Polizei. Bei der Fahndung nach den Tätern nahmen die Beamten Hilferufe wahr und fanden den verletzten 17-Jährigen. Er wurde in die Linzer Landesnervenklinik Wagner-Jauregg gebracht. Die übrigen Mitglieder der Gruppe wurden mittlerweile ausgeforscht, wie die Polizei am Montag berichtete.

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