„Liebesg’schichten und Heiratssachen“: Bürgermeister sucht im TV nach der Liebe
Bürgermeister Bernhard Fenk bei Liebesg'schichten und Heiratssachen.
Bernhard Fenk begibt sich in der ORF-Show „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ auf die Suche nach der Liebe.
„Meine Arbeitskolleginnen haben mich dafür angemeldet. Ich habe mir gedacht: Lasse ich ihnen halt diese Freude, sollen sie einfach machen. Vor allem, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass ich tatsächlich zum Zug komme“, wird der Bürgermeister von Putzleinsdorf in Meinbezirk zitiert.
Am Montag wurde schließlich die Folge mit ihm ausgestrahlt.
Bernhard Fenk: „Fad wird es nicht mit mir“
Wie er sich seine künftige Partnerin vorstellen würde? In punkto Aussehen habe der Mühlviertler keinen bestimmten Typ, aber: „Sie sollte unbedingt einen Führerschein haben – sonst wird sie es nicht zu mir schaffen.“ Der 55-Jährige wünsche sich eine natürliche Frau, die „mit beiden Beinen im Leben steht“. „Es wäre gut, wenn sie nicht raucht. Aber wenn sonst alles passt, könnte ich damit leben“, sagt er. Fenk selbst rauche nicht und trinke „kaum bis gar keinen Alkohol“. „Ich habe in meinem Leben noch keine Kiste Bier zusammengebracht“, erklärt er.
Fenk beschreibt sich als „verlässlich, humorvoll, offen und bodenständig“. Er gehe gerne ins Theater und ins Kino, sei Fan von Motorsport und arbeite in seinem fünf Hektar großen Wald. „Das ist für mich ein Ausgleich zum Büroalltag. Auf Baustellen helfe ich auch gerne aus. Ich brauche einfach Bewegung“, beschreibt sich der Ortschef.
„Meine Hemden bügle ich mir selbst“
Neben dem Bürgermeisteramt und seiner Arbeit als Hausverwalter würden Unternehmungen nicht zu kurz kommen. „Fad wird es nicht mit mir“, sagt Fenk. „Ich bin aufgeschlossen und mache so gut wie alles mit – außer Fallschirmspringen und Tauchen.“
Zudem sei er großer Formel-1-Fan, würde gerne zu Rennen reisen und Autogramme der Fahrer sammeln. Das müsste seine neue Partnerin aber nicht, wenn sie dieses Hobby nicht teile, versichert Fenk.
Zu „resolut“ solle die künftige Partnerin aber auch nicht sein, damit könne er nur schwer. Eine Frau zum „Bügeln, Kochen und Waschen“ brauche er auch nicht: „Ich habe selbst eine Koch-Lehre abgeschlossen. Und ich bügle meine Hemden selbst.“ Viel wichtiger sei ihm Ehrlichkeit, und dass man sich „auf Augenhöhe begegnet“.
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